Filmplakat

Eine Perle Ewigkeit (Bildnachweis: Neue Visionen)© Neue Visionen

DVD-Cover

Eine Perle Ewigkeit (Bildnachweis: good!movies)© good!movies

Eine Perle Ewigkeit

Stab und Besetzung

Originaltitel: La teta asustada. Internationaler Titel: The Milk of Sorrow. Kinostart: 12.02.2009 (Filmfestspiele Berlin), 12.03.2009 (PE), 05.11.2009 (DE). Verleih: Neue Visionen Filmverleih (DE). Länge: 94 Min. (Presseheft) bzw. 97 Min. (FSK). FSK: ab 12 Jahren (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Claudia Llosa. Drehbuch: Claudia Llosa. Kamera: Natasha Braier. Schnitt: Frank Gutiérrez. Szenenbild: Patricia Bueno & Susana Torres (Directoras de arte). Kostümbild: Ana Villanueva. Maskenbild: Luziana Salomón (Maquillaje). Musik: Selma Mutal. Ton: Fabiola Ordoyo (Diseño y montaje de sonido), David Calleja (Mezclas), Edgar Lostanau (Sonido directo).

Darsteller: Magaly Solier (Fausta), Susi Sánchez (Aída), Efraín Solís (Noé), Marino Ballón (Lúcido), Delci Heredia (Carmela), María Del Pilar Guerrero (Máxima) u.a. [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende]

Inhalt

Inhalt (Presseheft):

Nach einem alten peruanischen Mythos übertragen jene Mütter, die einst Leid und Schmerz erfahren haben, die Krankheit der Angst auf ihre Töchter. Dieses Erbe ihrer Mutter lässt auch Fausta nicht vergessen, was ihr niemals zugestoßen ist. Sie lebt in ihrer eigenen Welt und sucht Trost in indianischen Volksliedern. Als ihre Mutter plötzlich stirbt, ist Fausta gezwungen, ihr Leben allein in den Griff zu bekommen. Ihr Onkel stellt ihr ein Ultimatum: bis zur Hochzeitsfeier von Cousine Maxima muss die Verstorbene unter der Erde liegen. Fausta nimmt in Lima eine Stelle als Hausmädchen einer berühmten Pianistin an, um die Beerdigung bezahlen zu können. Hier kennt niemand das Geheimnis, das in ihr lebt. Doch bald beginnt sich der Gärtner Noé für Fausta zu interessieren. Er begleitet sie nach Hause, bis sich zwischen ihnen sich eine zaghafte Freundschaft entwickelt. Als die Pianistin eines Tages Faustas Gesängen lauscht, bietet sie ihr einen Handel an: Für jedes Lied soll Fausta eine Perle von einer wunderschönen Halskette bekommen, mit denen sie die Beerdigung ihrer Mutter abbezahlen kann. Doch während Fausta sich singend von der Vergangenheit zu befreien versucht, entdeckt die Pianistin in Faustas Liedern eine Inspirations-, aber auch eine Einnahmequelle, deren Zweck nur allzu schnell erfüllt ist. Als die Pianistin Fausta schließlich die Perlen verweigert, kehrt Fausta nachts in das Anwesen zurück, um das zu fordern, was ihr zusteht.

Quelle: Neue Visionen Filmverleih (Presseheft)

Auszeichnungen

  • 59. Internationale Filmfestspiele Berlin 2009: Goldener Bär & FIPRESCI-Preis
  • Jury der Ev. Filmarbeit: Film des Monats 11/2009 (PDF)