Filmplakat

Oskar und die Dame in Rosa (Bildnachweis: Kinowelt)© Kinowelt

DVD-Cover

Oskar und die Dame in Rosa (Bildnachweis: Kinowelt HE)© Kinowelt HE

Oskar und die Dame in Rosa

Stab und Besetzung

Originaltitel: Oscar et la dame rose. Internationaler Titel: Oscar and the Lady in Pink. Kinostart: 09.12.2009 (FR), 07.10.2010 (DE). Verleih: Kinowelt Filmverleih (DE). Länge: 104 Min. (FSK) bzw. 105 Min. (Presseheft). FSK: ab 6 Jahren (Freigabekarte). FBW: besonders wertvoll (Begründung).

Regie: Eric-Emmanuel Schmitt. Drehbuch: Eric-Emmanuel Schmitt, nach "Oscar et la dame rose" von Eric-Emmanuel Schmitt. Kamera: Virginie Saint-Martin. Schnitt: Philippe Bourgueil. Szenenbild: Jean-Jacques Gernolle & Emmanuell Fréchette (Décors). Kostümbild: Jean-Daniel Vuillermoz. Maskenbild: Emmanuelle Velghe & Micheline Trépagnier (Maquillage), José Luis Casas & Réjean Goderre (Coiffure). Musik: Michel Legrand. Ton: Patrick Rousseau & Louis Gignac (Son), Marie-Claude Gagne (Crétion sonore).

Darsteller: Michèle Laroque (Rose), Amir (Oscar), Amira Casar (Mme Gommette), Constance Dollé (Mère d'Oscar), Jérôme Kircher (Père d'Oscar), Benoît Brière (L'annonceur), Max Von Sydow (Dr Dusseldorf), Mylène Demongeot (Lily) [in der Reihenfolge der Titelsequenz], Thierry Neuvic (Victor) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

"Die Dame in Rosa" (...) stolpert in einem Hospital im wahrsten Sinne über den schwer kranken 10-jährigen Oskar (...). Mit ihrer energischen Art bringt sie den verschlossenen Jungen zum Lachen. Fortan will Oskar nur noch mit ihr reden. Mit einem Trick erfüllt der Doktor (...) seinen großen Wunsch: Er engagiert Rose kurzerhand als Pizzalieferantin für die Klinik mit Sonderauftrag "Oskar". Täglich besucht sie nun den Jungen und zwischen beiden entwickelt sich eine tiefe Freundschaft. Um Oskar auf andere Gedanken zu bringen, schlägt sie ihm ein Spiel vor: Er soll sich vorstellen, dass er an jedem einzelnen Tag soviel erlebt wie andere in zehn Jahren. Dank Roses Hilfe erobert sich Oskar in den nächsten zwölf Tagen sein Leben zurück. Mit der gleichaltrigen Peggy Blue erlebt er die erste Liebe, er wird reifer und weise. Noch ahnt Rose nicht, in welchem Maße die Begegnung mit Oskar auch ihr eigenes Leben beeinflussen wird ...

Quelle: Kinowelt Filmverleih (Presseheft) [PDF]

Klappentext (DVD-Cover):

Oskar ist zehn Jahre alt und Patient in einem Kinderkrankenhaus. Weder die Ärzte noch seine Eltern bringen es übers Herz, dem Jungen zu sagen, wie es wirklich um ihn steht. Nur die entwaffnend ehrliche Pizzabäckerin Rose nennt die Dinge beim Namen und holt Oskar so aus seiner Isolation. Sie ermuntert den kleinen Jungen, sich vorzustellen, dass jeder einzelne Tag so viel zählt wie zehn Jahre und schlägt ihm vor, Briefe an Gott zu schreiben. In Windeseile entsteht zwischen Oskar und Rose eine einzigartige, sehr innige Freundschaft, von der beide nicht ahnen, in welchem Maße sie ihr Schicksal beeinflussen wird ...

Quelle: Kinowelt Home Entertainment (EAN: 4006680051178)

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 6 Jahren.
  • FR: TP - Tous publics.

FSK (Freigabebegründung):

Melodram über einen todkranken zehnjährigen Jungen, der sich mit einer exzentrischen Frau anfreundet, die ihn in eine Fantasiewelt entführt. Das Thema Krankheit und Sterben wird sehr behutsam und kindgerecht behandelt. Gelegentliche gruselige Szenen sind auch für Kinder ab sechs Jahren klar als Traumsequenzen zu erkennen. Der märchenhafte Tonfall sowie zahlreiche skurril-humorvolle Situationen bieten Kindern zudem ausreichend entlastende Momente.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 17.10.12]