Filmplakat

4 Tage im Mai (Bildnachweis: X Film)© X Film

4 Tage im Mai

Stab und Besetzung

Originaltitel: 4 Tage im Mai. Kinostart: 29.09.2011 (DE). Verleih: X Verleih (DE). Länge: 97 Min. (Presseheft) bzw. 97:41 Min. (FSK). FSK: ab 12 Jahren (Freigabekarte). FBW: besonders wertvoll (Begründung).

Regie: Achim von Borries. Drehbuch: Achim von Borries [nach einem Drehbuch von ...]. Kamera: Bernd Fischer. Schnitt: Antje Zynga. Szenenbild: Agi Dawaachu (...), Björn Nowak (Art Director). Kostümbild: Nicole Fischnaller. Maskenbild: Heiko Schmidt & Kerstin Gaecklein (...). Musik: Thomas Feiner. Ton: Martin Müller (...), Thomas Knop & Stephan Konken (Sounddesign & Mischung). Visuelle Effekte: Abraham Schneider (VFX Supervisor).

Darsteller: Pavel Wenzel (Der Junge), Aleksey Guskov (Der Hauptmann), Ivan Shvedoff, Andrey Merzlikin, Sergey Legostaev (Seine Soldaten), Maksim Kowalewski (Der Dolmetscher), ... (...), ... (...), Grigory Dobrygin (Der Funker), Angelina Häntsch (Das Mädchen), Gertrud Roll (Die Baronin), Petra Kelling (Die Köchin), Merab Ninidze (Der Major), Alexander Held (Der Oberstleutnant), Martin Brambach (Der Oberleutnant) u.a. [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende]

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Die Geschichte hält den Atem an. Vier Tage vor Ende des Zweiten Weltkrieges in Deutschland. Ein sowjetischer Hauptmann, der mit seinem Spähtrupp ein Waisenhaus am Meer besetzt; eine deutsche Wehrmachtseinheit, die am Strand lagert; eine heimliche Liebe, die gegen alle Konventionen erblüht. Alle sind des Kämpfens müde, nur der 13 jährige Waisenjunge, der sich als Held beweisen will, versucht mit List und aller Kraft die Truppen gegeneinander aufzuhetzen. Bis er erkennen muss, dass der wahre Gegner längst woanders lauert und er im vermeintlichen Feind einen väterlichen Freund hat.Diesmal verläuft die Grenze nicht zwischen Freund und Feind, sondern allein zwischen Gut und Böse.

Quelle: X Verleih (Presseheft)

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 12 Jahren.

FSK (Freigabebegründung):

Kriegsdrama über einen sowjetischen Spähtrupp, der ein bewohntes deutsches Kinderheim besetzt. Die Männer sind kriegsmüde, doch ein 13-jähriger Bewohner des Heims glaubt noch immer an den "Endsieg". Erst allmählich freundet er sich mit dem russischen Hauptmann an. Mit dem Eintreffen einer russischen Einheit droht die Situation zu eskalieren. Trotz der dramatischen Grundstimmung und teilweise bedrohlichen und gewalttätigen Szenen bietet der Film Jugendlichen ab 12 Jahren immer wieder ausreichend entlastende Situationen. Auch die ruhige Filmmusik trägt zur emotionalen Entlastung bei. Die dargestellten Gewalttätigkeiten werden nicht ausgespielt und sind zudem von eher abschreckendem Charakter: es wird eindeutig Position gegen Gewalt bezogen. Auch arbeitet der Film mit einem klaren Gut-Böse-Schema, sodass ab 12-Jährigen die ethische Orientierung leicht fällt.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 06.10.11]

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