Filmplakat

Alles, was wir geben mussten (Bildnachweis: Fox)© Fox

DVD-Cover

Alles, was wir geben mussten (Bildnachweis: Fox)© Fox

Buch-Cover

Alles, was wir geben mussten (Bildnachweis: btb)© btb

Alles, was wir geben mussten

Stab und Besetzung

Originaltitel: Never Let Me Go. Festivals: 11.09.2010 (Toronto International Film Festival). Kinostart: 15.09.2010 (US eingeschränkt), 11.02.2011 (UK), 14.04.2011 (DE). Verleih: Twentieth Century Fox of Germany (DE). Länge: 103:45 Min. (FSK) bzw. 105 Min. (Presseheft). FSK: ab 12 Jahren (Freigabekarte). FBW: besonders wertvoll (Begründung).

Regie: Mark Romanek. Drehbuch: Alex Garland, nach dem Roman von Kazuo Ishiguro. Kamera: Adam Kimmel. Schnitt: Barney Pilling. Szenenbild: Mark Digby (Production Designer), Denis Schnegg (Supervising Art Director), Paul Cripps (Art Director), Michelle Day (Set Decorator). Kostümbild: Rachael Fleming & Stephen Noble. Maskenbild: Sian Grigg (Chief Make-Up and Hair Designer). Musik: Rachel Portman. Ton: Glenn Freemantle (Sound Design / Supervising Sound Editor), Jim Greenhorn (Production Sound Mixer), Mike Dowson & Richard Pryke (Re-Recording Mixers). Spezialeffekte: Sam Conway (Special Effects Supervisor). Visuelle Effekte: Matthew Twyford (Visual Effects Supervisor, Baseblack).

Darsteller: Carey Mulligan (Kathy), Andrew Garfield (Tommy), Keira Knightley (Ruth), Isobel Meikle-Small (Young Kathy), Ella Purnell (Young Ruth), Charlie Rowe (Young Tommy), Charlotte Rampling (Miss Emily), Sally Hawkins (Miss Lucy), Nathalie Richard (Madame), Andrea Riseborough (Chrissie), Domhnall Gleeson (Rodney) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a. Synchronsprecher: Maria Koschny (Kathy), Leonhard Mahlich (Tommy), Giuliana Jakobeit (Ruth), Krista Posch (Miss Emily), Tanja Geke (Miss Lucy), Katharina Koschny (Madame), Anne Helm (Chrissie), Konrad Bösherz (Rodney) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Kathy [...], Tommy [...] und Ruth [...] verbringen ihre Kindheit im Internat Hailsham, einem nur scheinbar idyllischen Ort. Denn irgendetwas stimmt nicht - und allmählich wird ihnen klar, was für eine tragische Zukunft sie erwartet. Als die drei schließlich die Schule abgeschlossen haben, müssen sie sich ihrem Schicksal stellen, damit leben, dass ihre Zeit auf der Welt höchst begrenzt ist. Aber damit nicht genug, auch die Freundschaft des Trios wird auf eine harte Probe gestellt. Die Liebe folgt eigenen Gesetzen und mit dem Erwachsenwerden gehen auch Neid und Betrug einher ...

Quelle: Twentieth Century Fox of Germany (Presseheft)

Klappentext (DVD-Cover):

Die Kinder Kathy (...), Ruth (...) und Tommy (...) wachsen Ende der 70er-Jahre isoliert und behütet in einem englischen Internat auf. Doch die Idylle trügt, denn die Einrichtung birgt ein grausames Geheimnis, das den Freunden nach und nach enthüllt wird und ihr Leben dramatisch verändert: Ihr einziger Lebenssinn besteht darin, als Organspender zu dienen.

Quelle: Twentieth Century Fox Home Entertainment (EAN: 4010232054296)

Filmzitate

Texteinblendungen zu Beginn des Films:

The breakthrough in medical science came in 1952. / Doctors could now cure the previously incurable. / By 1967, life expectancy passed 100 years. [DVD-UT: Der Durchbruch in der Medizin gelang 1952. Ärzte konnten Kranke heilen, die zuvor als unheilbar galten. 1967 war die Lebenserwartung auf über 100 Jahre gestiegen.]

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 12 Jahren.
  • GB: 12A - Suitable for 12 years and over (Consumer Advice: Contains moderate sex and nudity).
  • US: R - Restricted (Reason: Rated R for some sexuality and nudity).

FSK (Freigabebegründung):

Dystopisches Drama über drei Teenager, die vom Rest der Welt abgeschottet in einem Internat aufwachsen und langsam erkennen müssen, dass sie Klone sind und zu ganz bestimmten Zwecken geschaffen wurden. Der Film schildert die Welt und die Gefühle der drei Jugendlichen unaufgeregt und einfühlsam und entfaltet dabei eine starke emotionale Wirkung, der sich der Zuschauer schwer entziehen kann. Dabei stellt er wichtige ethisch-moralische Fragen über den wissenschaftlichen Fortschritt und seine Grenzen. Auch wenn 12-Jährige sicher nicht alle Dimensionen des Themas verstehen können, werden sie durch die Darstellung herausgefordert und zum Nachdenken angeregt, ohne überfordert oder verängstigt zu werden. Für ausreichend Entlastung sorgt neben den positiven Identifikationsfiguren auch die deutliche Ferne der gezeigten Filmwelt zu ihrer Lebensrealität.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 15.01.12]