Filmplakat

Anduni - Fremde Heimat (Bildnachweis: Filmlichter)© Filmlichter

Anduni - Fremde Heimat

Stab und Besetzung

Originaltitel: Anduni - Fremde Heimat. Kinostart: 20.01.2011 (Max Ophüls Preis), 19.03.2011 (Kirchliches Filmfestival Recklinghausen), 01.12.2011 (DE). Verleih: Filmlichter (DE). Länge: 88 Min. (Presseheft) bzw. 91:14 Min. (FSK). FSK: ohne Altersbeschränkung (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Samira Radsi. Drehbuch: Karin Kaçi. Kamera: Matthias Fleischer. Schnitt: Thierry Faber. Szenenbild: Christina Schaffer (Szenenbild). Kostümbild: Romy Reinfeld. Maskenbild: Béatrice Stephany (Key Makeup), René Jordan (Key Hair). Musik: Dürbeck & Dohmen (Filmmusik), Anselme Pau (Filmmusik). Ton: Hank Trede (Tonmeister), Tilo Busch (Mischtonmeister), Angelo Dos Santos (Sound Designer). Visuelle Effekte: Michel Dimmer (Creative Director VFX).

Darsteller: Irina Potapenko (Belinda), Florian Lukas (Manuel), Tilo Prückner (Levon), Berrin Alganer-Lenz (Margrit), Günay Köse (Arsine), Demet Gül (Tamar), Nursel Köse (Anoush), Peter Millowitsch [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a.

Inhalt

Synopsis (Presseheft):

Als ihr Vater stirbt, wird Belinda mehr und mehr in die skurrile Welt ihrer armenischen Familie gesogen, mit der sie eigentlich kaum etwas zu tun hatte. Doch je wohler sie sich nun dort fühlt, desto mehr entfremdet sie sich von ihrem Studentenleben und ihrem Freund Manuel. Belinda begibt sich auf die Suche nach ihrer Heimat, an der sich nicht nur ihre halbe Großfamilie beteiligt, sondern auch Manuel.

Quelle: Filmlichter (Presseheft)

Kurzinhalt (Presseheft):

Um den starren Konventionen ihrer armenischen Familie zu entfliehen, hat Belinda kurzerhand ein Studium begonnen, welches jedoch mehr als Alibi diente, um unverheiratet aus ihrem Elternhaus ausziehen zu können. Einzig zu ihrer Mutter Margrit, die sehr unter ihrem notorisch trinkenden Mann leidet, hat sie noch engen Kontakt. Sie genießt in vollen Zügen ihre Unabhängigkeit mit ihrem deutschen Freund Manuel, mit dem sie zusammen ziehen möchte. Als plötzlich ihr Vater stirbt, wird Belinda mehr und mehr in die ihr fremde Welt der armenischen Großfamilie gesogen, mit der sie eigentlich kaum etwas am Hut hatte. Doch je wohler sie sich nun dort fühlt, desto mehr entfremdet sie sich von ihrem Studentenleben und ihrem Freund Manuel. Belinda geht auf eine Reise zwischen Geborgenheit und Haltlosigkeit, familiärer Enge und persönlicher Freiheit. Sie muss ihren Weg zwischen den Kulturen und den richtigen Platz im Leben finden, vor allem damit sie offen zu Manuel stehen kann.

Quelle: Filmlichter (Presseheft)

Auszeichnungen

  • 32. Filmfestival Max Ophüls Preis (23.01.2011): Förderpreis der DEFA-Stiftung