Filmplakat

Bad Teacher (Bildnachweis: Sony Pictures)© Sony Pictures

DVD-Cover

Bad Teacher (Bildnachweis: Sony Pictures HE)© Sony Pictures HE

Bad Teacher

Stab und Besetzung

Originaltitel: Bad Teacher. Kinostart: 17.06.2011 (UK), 23.06.2011 (DE), 24.06.2011 (US). Verleih: Sony Pictures Releasing (DE). Länge: 92 Min. (Presseheft) bzw. 92:05 Min. (FSK). FSK: ab 12 Jahren (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Jake Kasdan. Drehbuch: Gene Stupnitsky & Lee Eisenberg. Kamera: Alar Kivilo. Schnitt: Tara Timpone. Szenenbild: Jefferson Sage (Production Designer), Andrew Max Cahn (Art Director). Kostümbild: Debra McGuire. Maskenbild: Peter Robb-King (Department Head Makeup), Nina Paskowitz (Department Head Hair). Musik: Michael Andrews. Ton: John Pritchett (Production Mixer), Tateum Kohut & Gregg Landaker (Re-Recording Mixers), Joel Shryack (Supervising Sound Editor). Visuelle Effekte: Jamie Dixon (Visual Effects Supervisor, Hammerhead Productions).

Darsteller: Cameron Diaz (Elizabeth Halsey), Justin Timberlake (Scott Delacorte), Lucy Punch (Amy Squirrel), John Michael Higgins (Principal Wally Snur), Jason Segel (Russell Gettis), Phyllis Smith (Lynn Davies), Thomas Lennon (Carl Halabi), Molly Shannon (Melody (Garrett's Mom)), Eric Stonestreet (Kirk), Dave (Gruber) Allen (Sandy Pinkus), Matthew J. Evans (Garrett Tiara), Kaitlyn Dever (Sasha Abernathy) [in der Reihenfolge der Titelsequenz], Lee Eisenberg (Blacksmith (Re-Enactor) u.a. Synchronsprecher: Katrin Fröhlich (Elizabeth Halsey), Robin Kahnmeyer (Scott Delacorte), Cathlen Gawlich (Amy Squirrel), Bernd Vollbrecht (Principal Wally Snur), Dennis Schmidt-Foß (Russell Gettis), Heidrun Bartholomäus (Lynn Davies) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Manchen Lehrern ist alles sch...egal. Elizabeth (...) zum Beispiel. Sie hat ein loses Mundwerk, kennt keine Skrupel und ist für ihren Beruf völlig ungeeignet. Sie trinkt, ist meistens high und kann es kaum erwarten, einen reichen Mann zu heiraten, damit sie endlich ihren lästigen Tagesjob hinschmeißen kann, bei dem sie allen ohnehin nur etwas vorgaukelt. Als ihr Verlobter sie sitzen lässt, wirft Elizabeth ein Auge auf einen ebenso vermögenden wie attraktiven jungen Vertretungslehrer (...). Allerdings muss sie um dessen Aufmerksamkeit mit Amy (...), einer bei allen sehr beliebten Kollegin, buhlen. Gleichzeitig muss Elizabeth die hartnäckigen Avancen eines sarkastischen und überaus respektlosen Sportlehrers (...) abwehren. Die Folgen von Elizabeths hemmungslosen und skandalträchtigen Intrigen sorgen dafür, dass ihre Schüler und Kollegen, sowie nicht zuletzt sie selbst, einige Lektionen fürs Leben lernen, die sich gewaschen haben.

Quelle: Sony Pictures Releasing (Presseheft)

Herr K. meint ...

Die deutsche DVD- bzw. Blu-ray-Fassung, die als "Baddest Teacher Edition" beworben wird, ist länger als die deutsche Kinofassung und entspricht der US-amerikanischen Unrated-Fassung. Einen Vergleich zwischen Kinofassung und Unrated-Fassung finden Sie bei Schnittberichte.com.

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 12 Jahren.
  • GB: 15 - Suitable only for 15 years and over (Consumer Advice: Contains strong sex references and language, drug use and moderate nudity).
  • US: R - Restricted (Reason: Rated R for sexual content, nudity, language and some drug use).

FSK (Freigabebegründung):

Die Komödie erzählt von einer jungen Lehrerin, die all ihre Energie statt in ihren pädagogischen Auftrag in die Jagd nach einem reichen Bräutigam setzt. Durch ihr ungezügeltes Verhalten an der Schule und ihre Intrigen setzt sie zahlreiche Verwicklungen in Gang. Das provokante Verhalten der Hauptfigur ist durchweg in ironischer Überzeichnung inszeniert. Sexualisierte Dialoge, als alltäglich gezeigter Drogengebrauch und die Fixierung auf rein äußerliche Attraktivität sind dabei teilweise drastisch geschildert, werden aber insgesamt als inadäquat erkennbar. So erscheint das Verhalten der Protagonistin - trotz der viele Jugendliche ansprechenden Lust an Regelübertretungen - kaum als nachahmenswert. 12-Jährige und ältere Jugendliche haben bereits genug Medien- und Genre-Erfahrung, um die humoristischen Brechungen zu verstehen, weshalb eine desorientierende oder überfordernde Wirkung für sie nicht zu befürchten ist.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 06.11.11]