Filmplakat

Eine offene Rechnung (Bildnachweis: Universal)© Universal

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Eine offene Rechnung (Bildnachweis: Universal HE)© Universal HE

Eine offene Rechnung

Stab und Besetzung

Originaltitel: The Debt. Kinostart: 15.06.2011 (FR), 31.08.2011 (US), 22.09.2011 (DE), 30.09.2011 (UK). Verleih: Universal Pictures International Germany (DE). Länge: 113 Min. (Presseheft) bzw. 113:30 Min. (FSK). FSK: ab 16 Jahren (Freigabekarte). FBW: besonders wertvoll (Begründung).

Regie: John Madden. Drehbuch: Matthew Vaughn, Jane Goldman & Peter Straughan, nach dem Film "Ha-Hov", geschrieben von Assaf Bernstein & Ido Rosenblum. Kamera: Ben Davis. Schnitt: Alexander Berner. Szenenbild: Jim Clay (Production Designer), Peter Francis (Supervising Art Director), John Bush (Set Decorator). Kostümbild: Natalie Ward. Maskenbild: Daniel Phillips (Make-Up/Hair & Prosthetic Designer). Musik: Thomas Newman. Ton: Peter Lindsay (Production Sound Mixer), Ian Wilson (Supervising Sound Editor), Tim Cavagin (Supervising Re-Recording Mixer), Steve Single & Craig Irving (Re-Recording Mixers). Spezialeffekte: Stuart Brisdon (Special Effects Supervisor, United Special Effects). Visuelle Effekte: Peter Chiang (Visual Effects Supervisor, Double Negative).

Darsteller: Helen Mirren (Rachel Singer), Sam Worthington (Young David), Jessica Chastain (Young Rachel), Jesper Christensen (Doctor Bernhardt / Dieter Vogel), Marton Csokas (Young Stephan), Ciarán Hinds (David Peretz), Tom Wilkinson (Stephan Gold) [in der Reihenfolge der Titelsequenz] u.a.

Inhalt

Inhalt (Presseheft):

Das größte Drama für die drei ehemaligen Mossad-Agenten Rachel, Stephan und David (...), die drei Jahrzehnte zuvor bei einem Einsatz in Ost-berlin zu Helden wurden, beginnt im Jahre 1997. Da nämlich erfahren Rachel und Stephan schockierende Neuigkeiten über ihren einstigen Kameraden David. Seit Jahrzehnten werden die drei in Israel wie Helden verehrt, doch nun droht diese Legende plötzlich in sich zusammenzubrechen - und damit könnten sie alles verlieren: alles, was sie beruflich erreicht haben, ihren Ruhm, und nicht zuletzt die Hochachtung von Rachels Tochter, die sogar ein Buch über die Heldentaten ihrer Mutter geschrieben hat. Eingeholt von der Wahrheit und den Lügen ihres Lebens durchleben die drei noch einmal den brandgefährlichen Undercover-Auftrag, der ihren weiteren Weg bis heute bestimmt hat.

1965-1966 werden Rachel, Stefan und David (Jessica Chastain, Marton Csokas und Sam Worthington) für ihr Vaterland auf eine geheime Mission nach Ostberlin geschickt, um den berüchtigten Nazi-Kriegsverbrecher Dieter Vogel (...) zu stellen, den Chirurgen von Birkenau. Doch der riskante Einsatz verläuft ganz anders als geplant. Um Vogel in die Falle zu locken, wird die attraktive Rachel als Köder für ihn eingesetzt. Zunächst läuft alles auch nach Plan. Doch je länger die Mission dauert, desto schwieriger wird es für Rachel ihrer widersprüchlichen romantischen Gefühle, die sie für Vogel entwickelt hat, Herr zu werden.

Unter größtem Risiko und unter hohem persönlichen Einsatz wird der Einsatz erfolgreich beendet - aber war er wirklich erfolgreich? Oder gab es damals doch überraschende Wendungen, die Rachel zwingt, über 30 Jahre später das zu Ende zu bringen, was damals begann ...

Quelle: Universal Pictures International Germany (Presseheft)

Herr K. meint ...

Spannender Agententhriller über eine Mossad-Operation im Ost-Berlin der 1960er Jahre! Remake des israelischen Films "Ha-Hov" (2007) von Assaf Bernstein.

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 16 Jahren.
  • GB: 15 - Suitable only for 15 years and over (Consumer Advice: Contains strong language and violence).
  • US: R - Restricted (Reason: Rated R for some violence and language).

FSK (Freigabebegründung):

Politthriller über drei Mossad-Agenten, die einst einen Nazi-Verbrecher entführten und töteten. 31 Jahre später werden sie von den damaligen Geschehnissen eingeholt - denn die Ereignisse spielten sich nicht so heldenhaft ab, wie die Öffentlichkeit glaubt. Der dramaturgisch komplexe, atmosphärisch düstere Film beinhaltet eine Reihe brutaler und demütigender Szenen. Diese bewegen sich inszenatorisch in einem Rahmen, der für Jugendliche ab 16 Jahren ohne Probleme verkraftbar ist. Die Gewalttätigkeiten sind stimmig in das Geschehen eingebettet und werden nicht selbstzweckhaft ausgespielt. Auch die verschachtelte Erzählstruktur stellt für ab 16-Jährige keine Überforderung dar. Jugendliche dieser Altersgruppe sind in aller Regel fähig, die historischen Bezüge der Geschichte zu verstehen und daher auch die Handlungen und moralischen Konflikte der Figuren entsprechend einzuordnen.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 25.09.11]

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