Filmplakat

Fright Night (Bildnachweis: Walt Disney)© Walt Disney

DVD-Cover

Fright Night (Bildnachweis: Walt Disney HE)© Walt Disney HE

Fright Night

Stab und Besetzung

Originaltitel: Fright Night. Kinostart: 19.08.2011 (US), 02.09.2011 (UK), 06.10.2011 (DE). Verleih: Walt Disney Studios Motion Pictures Germany (DE). Länge: 106 Min. (Presseheft) bzw. 106:07 Min. (FSK). FSK: ab 16 Jahren (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Craig Gillespie. Drehbuch: Marti Noxon, nach dem Film "Fright Night" von Tom Holland. Kamera: Javier Aguirresarobe. Schnitt: Tatiana S. Riegel. Szenenbild: Richard Bridgland Fitzgerald (Production Designer), Randy Moore (Supervising Art Director), James F. Oberlander (Art Director). Kostümbild: Susan Matheson. Maskenbild: Howard Berger & Greg Nicotero (Special Make-Up Design), Douglas Noe (Department Head Makeup), Geordie Sheffer (Department Head Hair). Musik: Ramin Djawadi. Ton: Lori Dovi (Production Sound Mixer), Mark Stoeckinger (Supervising Sound Editor), Michael Minkler & Tony Lamberti (Re-Recording Mixers), Alan Rankin (Sound Effects Design). Visuelle Effekte: Joe Bauer (Visual Effects Supervisor).

Darsteller: Anton Yelchin (Charley Brewster), Colin Farrell (Jerry), Christoper Mintz-Plasse (Ed), David Tennant (Peter Vincent), Imogen Poots (Amy), Toni Collette (Jane Brewster), Dave Franco (Mark), Emily Montague (Doris), Will Denton (Adam), Reid Ewing (Ben) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende], Chris Sarandon (Jay Dee), Lisa Loeb (Victoria) u.a. Synchronsprecher: Constantin von Jascheroff (Charley Brewster), Florian Halm (Jerry) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Für Charley (...) könnten die letzten Monate an der Highschool nicht besser laufen. Er gehört zu den coolen Kids der Schule und geht mit Amy (...), dem heißesten Mädchen von allen, aus. Kein Wunder, dass er seinen langjährigen - aber verschrobenen - Freund Ed (...) mit seinen Vampir-Geschichten nicht mehr besonders ernst nimmt. Doch das entpuppt sich schnell als Fehler, als in Charleys Nachbarschaft ein attraktiver Fremder namens Jerry (...) einzieht, mit dessen Auftauchen sich gleichzeitig Fälle von Vermissten häufen ...

Während nicht nur Charleys Mutter (...) dem Charme des neuen Nachbarn erliegt, muss ihr Sohn schnell feststellen, dass Ed mit seinem Verdacht tatsächlich Recht hat: Jerry ist ein Vampir - und Charleys Umfeld sein Jagdgebiet. Weil niemand ihm Glauben schenkt, bleibt dem Schüler nichts anderes übrig, als die Sache selbst in die Hand zu nehmen und dem blutigen Treiben ein Ende zu bereiten. Jerry entgeht allerdings nicht, dass jemand hinter sein dunkles Geheimnis gekommen ist, so dass es für Charley, seine Mutter und seine Freunde bald selbst ums Überleben geht ...

Quelle: Walt Disney Studios Motion Pictures Germany (Presseheft)

Herr K. meint ...

Remake des Horrorfilms "Die rabenschwarze Nacht" (OT: Fright Night) von Tom Holland aus dem Jahr 1985. Chris Sarandon, der im Original Jerry spielte, ist im Remake in einer Nebenrolle zu sehen.

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 16 Jahren.
  • GB: 15 - Suitable only for 15 years and over (Consumer Advice: Contains strong gore and language).
  • US: R - Restricted (Reason: Rated R for bloody horror violence, and language including some sexual references).

FSK (Freigabebegründung):

Die Horrorkomödie erzählt von einem Jugendlichen in einem Vorort von Las Vegas, der plötzlich mit der Anwesenheit von blutrünstigen Vampiren in der Nachbarschaft konfrontiert wird. Er muss den Kampf gegen die Blutsauger aufnehmen, um seine Familie und seine Freundin zu retten. Die Inszenierung ist trotz ihrer deutlichen Überzeichnung von einer düsteren Atmosphäre geprägt und setzt auf zahlreiche Spannungs- und Horrorelemente. Auch physische Gewalt und Tötungen sind in einigen Szenen drastisch ins Bild gesetzt. Jugendliche ab 16 Jahren können diese Elemente problemlos in den Genrekontext einordnen und die Übertreibungen verstehen. Zudem bieten ihnen die positiven Identifikationsfiguren und die klare Auflösung der Geschichte genug Entlastung, sodass keine desorientierende Wirkung zu erwarten ist.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 28.01.12]

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