Filmplakat

Green Lantern (Bildnachweis: Warner)© Warner

Green Lantern

Stab und Besetzung

Originaltitel: Green Lantern. Kinostart: 17.06.2011 (UK, US), 28.07.2011 (DE). Verleih: Warner Bros. Pictures Germany (DE). Länge: 113:48 Min. (FSK). FSK: ab 12 Jahren (Freigabekarte). FBW: wertvoll (Begründung).

Regie: Martin Campbell. Drehbuch: Greg Berlanti, Michael Green, Marc Guggenheim & Michael Goldenberg. Kamera: Dion Beebe. Schnitt: Stuart Baird (Additional Editor: Christopher Rouse). Szenenbild: Grant Major (Production Designer), François Audouy (Supervising Art Director), Iain McFadyen, Scott Plauche & Andrew L. Jones (Art Directors). Kostümbild: Ngila Dickson. Maskenbild: Felicity Bowring (Make Up Department Head), Kelvin R. Trahan (Hair Department Head). Musik: James Newton Howard. Ton: Per Hallberg & Karen Baker Landers (Supervising Sound Editors), Pud Cusack (Production Sound Mixer), John Reitz, Gregg Rudloff & Rick Kline (Re-recording mixers), Peter Staubli, Harry Cohen, Dino Dimuro & Christopher Assells (Sound Designers). Spezialeffekte: Clay Pinney (Special Effects Supervisor). Visuelle Effekte: Jim Berney, Kent Houston & Karen Goulekas (Visual Effects Supervisors).

Darsteller: Ryan Reynolds (Hal Jordan/Green Lantern), Blake Lively (Carol Ferris), Peter Sarsgaard (Hector Hammond), Mark Strong (Sinestro), Angela Bassett (Doctor Waller), Temuera Morrison (Abin Sur), Jay O. Sanders (Carl Ferris), Jon Tenney (Martin Jordan), Taika Waititi (Tom Kalmaku), Tim Robbins (Hammond) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende], Geoffrey Rush (Tomar-Re) u.a. Synchronsprecher: Dennis Schmidt-Foß (Hal Jordan/Green Lantern), Maria Koschny (Carol Ferris), Timmo Niesner (Hector Hammond), Tom Vogt (Sinestro), Anke Reitzenstein (Doctor Waller), Tobias Meister (Hammond), Wolfgang Condrus (Tomar-Re) u.a.

Inhalt

Inhalt (Presseheft):

Im ebenso endlosen wie geheimnisvollen Universum existiert seit Jahrhunderten eine kleine, aber schlagkräftige Einheit, die für Gesetz und Gerechtigkeit eintritt: das Green Lantern Corps. Jeder Green Lantern wird durch einen Eid auf die Bruderschaft der Krieger dazu verpflichtet, in der Galaxis Recht und Ordnung aufrechtzuerhalten, alle tragen einen Ring, der ihnen übernatürliche Kräfte verleiht. Doch als ein neuer Gegner namens Parallax das Gleichgewicht der Kräfte im Universum auszuhebeln droht, liegt das Schicksal der Green Lanterns und der gesamten Erde in der Hand ihres jüngsten Rekruten: Er ist der erste Mensch, der in ihre Reihen aufgenommen wurde - Hal Jordan (...).

Hal ist zwar ein begabter und ziemlich großspuriger Testpilot, doch die Green Lanterns haben für Menschen wenig übrig, weil sie im Umgang mit den unermesslichen Möglichkeiten des Rings keinerlei Erfahrung mitbringen. Dennoch ist Hal ganz offensichtlich das fehlende Teil im Puzzle, denn neben seiner Hartnäckigkeit und Willensstärke ist er den anderen Mitgliedern des Corps in einem Aspekt überlegen: in seiner Menschlichkeit. Mit Unterstützung seiner Pilotenkollegin und Sandkastenfreundin Carol Ferris (...) könnte Hal eine Schlüsselrolle im Kampf gegen Parallax einnehmen, wenn er nur schnell genug seine neuen Fähigkeiten anzuwenden lernt und den Mut aufbringt, seine Angst zu überwinden. Denn es gilt, die Erde vor der drohenden Vernichtung zu bewahren.

Quelle: Warner Bros. Pictures Germany (Presseheft)

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 12 Jahren.
  • GB: 12A - Suitable for 12 years and over (Consumer Advice: Contains moderate fantasy violence).
  • US: PG-13 - Parents Strongly Cautioned (Reason: Rated PG-13 for intense sequences of sci-fi violence and action).

FSK (Freigabebegründung):

Comic-Verfilmung über einen jungen Army-Tespiloten, der als erster Mensch in die Riege der Green Lanterns aufgenommen wird: eine kleine, schlagkräftige Einheit, die im gesamten Universum für Gesetz und Gerechtigkeit sorgt. Der Film verfügt über einen eindeutig positiven Helden und arbeitet mit einem klaren Gut-Böse-Schema, das von Kindern ab 12 Jahren problemlos nachvollziehbar ist. Auch die zahlreichen Actionszenen werden regelmäßig von ruhigen und humorvollen oder romantischen Momenten unterbrochen, sodass ab 12-Jährigen ausreichend Möglichkeiten zur emotionalen Entlastung geboten werden. Die Actionszenen selbst sind in der Inszenierung betont übertrieben und comichaft überzeichnet; körperliche Gewalt wird fast vollständig ausgespart. Ein Nachahmungseffekt kann auf Grund dieser Stilmittel ebenso ausgeschlossen werden wie eine übermäßig ängstigende Wirkung.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 13.12.11]