Filmplakat

In Time - Deine Zeit läuft ab (Bildnachweis: Fox)© Fox

In Time - Deine Zeit läuft ab

Stab und Besetzung

Originaltitel: In Time. Kinostart: 28.10.2011 (US), 01.11.2011 (UK), 01.12.2011 (DE). Verleih: Twentieth Century Fox of Germany (DE). Länge: 100 Min. (Presseheft) bzw. 108:57 Min. (FSK). FSK: ab 12 Jahren (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Andrew Niccol. Drehbuch: Andrew Niccol. Kamera: Roger Deakins. Schnitt: Zach Staenberg. Szenenbild: Alex McDowell (Production Designer), Priscilla Elliott, Todd Cherniawsky & Chris Farmer (Art Directors), Vlad Bina (Digital Art Director). Kostümbild: Colleen Atwood. Maskenbild: Michelle Vittone-McNeil (Makeup Department Head), Terry Baliel (Hair Department Head). Musik: Craig Armstrong. Ton: Ed Novick (Production Sound Mixer), Richard King & Michael Babcock (Supervising Sound Editors), Paul Massey & David Giammarco (Re-Recording Mixers). Spezialeffekte: Matt Sweeney (Special Effects Supervisor). Visuelle Effekte: Ellen M. Somers (Visual Effects Producer/Supervisor).

Darsteller: Amanda Seyfried (Sylvia Weis), Justin Timberlake (Will Salas), Cillian Murphy (Raymond Leon), Vincent Kartheiser (Philippe Weis), Olivia Wilde (Rachel Salas), Matt Bomer (Henry Hamilton), Johnny Galecki (Borel), Collins Pennie (Timekeeper Jaeger), Toby Hemingway (Timekeeper Kors), Brendan Miller (Kolber), Yaya DaCosta (Greta), Alex Pettyfer (Fortis) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a. Synchronsprecher: Amanda Seyfried (Sylvia Weis), Robin Kahnmeyer (Will Salas), Norman Matt (Raymond Leon), Simon Jäger (Henry Hamilton) u.a.

Inhalt

Synopsis (Pressetext):

Der Action-Thriller IN TIME - DEINE ZEIT LÄUFT AB versetzt den Zuschauer in eine Welt, in der die offizielle Währung Geld durch Zeit ersetzt wird. Mit 25 hören die Menschen auf zu altern. Sie sind genetisch so ausgestattet, dass sie nur noch ein Jahr lang überleben können, es sei denn sie schaffen es, sich einen Ausweg zu erkaufen. Die Reichen können sich Tausende von Jahren und somit ewige Jugend und Unsterblichkeit erkaufen, während die Armen betteln, leihen und Minute für Minute stehlen, nur um den Tag zu überstehen.

In dieser Welt ist Will Salas (...) einer der weniger Glücklichen. Jeden Tag erwacht er mit nicht mehr als 23 Stunden auf seiner tickenden Lebensuhr und seine Zeit läuft ab. Jeden Tag muss er genug Zeit verdienen, um den nächsten Morgen zu erleben.

Als jedoch ein reicher Fremder in sein Leben tritt und kurz darauf stirbt, wird Will fälschlicherweise des Mordes bezichtigt. Plötzlich ist er auf der Flucht - zusammen mit der attraktiven Geisel Sylvia (...).

Von jetzt an leben die beiden von Minute zu Minute, und ihre Liebe wird zum wichtigsten Instrument im Kampf gegen das korrupte System.

Quelle: Twentieth Century Fox of Germany (Pressetext)

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 12 Jahren.
  • GB: 12A - Suitable for 12 years and over (Consumer Advice: Contains moderate violence and one use of strong language).
  • US: PG-13 - Parents Strongly Cautioned (Reason: Rated PG-13 for violence, some sexuality and partial nudity, and brief strong language).

FSK (Freigabebegründung):

Der Science-Fiction-Thriller spielt in einer Zukunft, in der die Menschen regulär nur noch 26 Jahre alt werden und die Lebenszeit zu einer Handelsware geworden ist, über die so genannte "Timekeeper" wachen. Der Held des Films gerät in dramatische Verwicklungen, als er von einem Fremden dessen Zeit transferiert bekommt. Die Inszenierung birgt viele Spannungs- und Actionelemente und enthält auch einige Gewaltszenen, die jedoch nie exzessiv herausgestellt werden. Gut und Böse sind klar getrennt, und die Handlung mündet am Ende in eine für die Identifikationsfiguren positive Auflösung. Obwohl sich einige Aspekte des Films, etwa die metaphorische Gesellschaftskritik, 12-Jährigen kaum erschließen werden, besteht für sie nicht die Gefahr einer Ängstigung oder Überforderung. Da das gesamte Setting des Films seine Fiktionalität deutlich herausstellt und nach bekannten Genremustern funktioniert, bieten sich ihnen stets ausreichend Möglichkeiten zur Distanzierung.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 20.04.12]