Filmplakat

Iron Doors (Bildnachweis: Kinostar)© Kinostar

Iron Doors

Stab und Besetzung

Originaltitel: Iron Doors. Kinostart: 24.04.2010 (Haapsalu Horror & Fantasy Film Festival), 10.03.2011 (DE). Verleih: Kinostar Filmverleih (DE). Länge: 80:23 Min. (FSK). FSK: ab 16 Jahren (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Stephen Manuel. Drehbuch: Peter Arneson. Kamera: Jan Reiff. Schnitt: Lars Roland. Szenenbild: Alexandra Gail (Production Designer), Pierre Pfundt (Production Design Supervisor), Samuel Jaeger (Art Director). Kostümbild: Angela Neis. Maskenbild: Luiza Melania Reiff (Make up Artist). Musik: The Vibez & Stefan Ziethen. Ton: Chris Azadi (Sound Recordist), Tom Dokoupil (Sound Design), Stefan Colli (Additional Sound Design). Spezialeffekte: Sven Kühn (Special Effects).

Darsteller: Axel Wedekind & Rungano Nyoni.

Inhalt

Beschreibung (Verleih-Website):

Der junge Mark erwacht in einem verschlossenen, tresorartigen Raum und kann sich nicht erklären, wie er in diese Situation geraten ist. Weil er einen üblen Streich seiner Kollegen vermutet, nimmt er die Situation zunächst mit Galgenhumor. Doch nach mehreren Tagen ohne Wasser und Nahrung muss er sich eingestehen: Niemand wird ihm helfen, wenn er nicht selbst etwas unternimmt. Die massive eiserne Tür erweist sich als unüberwindlich, aber es gelingt Mark unter unsäglichen Mühen, ein Loch in die Betonwand zu meißeln. Endlich atmet er auf, denn jenseits der Mauer ist es hell. Winkt dort die Freiheit? Als Mark sich durch das Loch zwängt, wird ihm schlagartig klar: Der Albtraum hat gerade erst begonnen.

Quelle: Kinostar Filmverleih (Verleih-Website)

Synopsis (Film-Website):

Ein Mann (...), ein nackter, fensterloser Raum und keinerlei Geräusche von der Außenwelt. Mark wacht auf dem harten Betonboden auf. Er ist irritiert und kann sich nicht erklären, wie er hergekommen sein soll.

Haben ihn vielleicht seine Arbeitskollegen in diesen tresorähnlichen Raum verfrachtet?

Mark glaubt vorerst an einen dummen Scherz, fiese Streiche zählen nämlich zu den Spezialitäten seiner Kollegen. Auffällig ist auch, dass er ordentlich gekleidet ist. Mark trägt Jeans, ein gebügeltes Hemd und ein Jackett. Seine Frisur sitzt perfekt und rasiert ist er ebenfalls. Langsam richtet er sich auf. Mark lässt seinen Blick durch diesen ungastlichen Raum streifen, der lediglich von zwei Neonröhren an der Decke beleuchtet wird.

Viel gibt es auch nicht auszuleuchten: ein grauer Spindschrank und die riesige, runde Stahltür mit Tresorverschluss scheinen das einzige zu sein - neben sehr viel Beton.

Es dauert eine Weile, bis Mark einen Streich seiner Kollegen ausschließt. Mittlerweile sind nämlich einige Stunden vergangen, in denen es keinerlei Hinweise gab oder zumindest ein Lebenszeichen von draußen.

Marks Humor wandert Richtung Galgen. Er will diesen Raum verlassen. Die stählerne Tresortür kann er mit bloßen Händen nicht öffnen. Nun versucht er, den verschlossenen Spind zu bearbeiten.

Hoffnungslosigkeit, Wut und Trauer wechseln sich ab. Die Zeit vergeht, Hunger und Durst werden immer größer. Nach Tagen in der Einsamkeit wird auch die Schwelle zur Selbstüberwindung immer geringer. Eine tote Ratte liegt auf der Erde und in ihr lebt eine ganze Schar Maden. Das einzig Nahrhafte, auf das er hoffen kann. Mark ist völlig ausgelaugt, doch dieser Albtraum soll nicht sein Ende sein. Es muss einen Weg zum Tageslicht geben - irgendwie!

Quelle: Kinostar Filmverleih (Film-Website)

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