Filmplakat

Polnische Ostern (Bildnachweis: Zorro)© Zorro

DVD-Cover

Polnische Ostern (Bildnachweis: good!movies)© good!movies

Polnische Ostern

Stab und Besetzung

Originaltitel: Polnische Ostern. Festivals: 18.01.2011 (Max Ophüls Preis), 20.03.2011 (Kirchliches Filmfestival Recklinghausen). Kinostart: 12.05.2011 (DE). Verleih: Zorro Film (DE). Länge: 93:37 Min. (FSK) bzw. 94 Min. (Presseheft). FSK: ab 6 Jahren (Freigabekarte). FBW: wertvoll (Begründung).

Regie: Jakob Ziemnicki. Drehbuch: Katrin Milhahn & Jakob Ziemnicki. Kamera: Benjamin Dernbecher. Schnitt: Dirk Grau. Szenenbild: Anke Vorwick (Szenenbild), Sławomir Zając (Außenrequisite), Tim Meisner & Philipp Gutt (Innenrequisite). Kostümbild: Rike Russik. Maskenbild: Alexandra Lebedynski & Samira Ghassabeh (Maskenbild). Musik: Dirk Dresselhaus. Ton: Ulrich Fengler (Ton), Sebastian Tesch (Leitung Tongestaltung, Sounddesign), Florian Beck (Tonmischung). Visuelle Effekte: Norman Struwe (Visual Effects).

Darsteller: Henry Hübchen (Werner Grabosch), Paraschiva Dragus (Mathilda Grabosch), Adrian Topol (Tadeusz Błaszcykowski), Barbara Wysocka (Agnieszka Błaszcykowska), Grażyna Szapołoswka (Irena Błaszcykowska) [in der Reihenfolge der Titelsequenz] u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Bäckermeister Werner Grabosch bricht es das Herz: nach dem Unfalltod seiner Tochter soll seine einzige Enkelin Mathilda bei ihrem polnischen Vater aufwachsen. Mathilda wird nach Polen geschickt, doch Grabosch hat schon einen Plan. Zum Osterfest wird er sich bei der polnischen Familie einnisten, Beweise sammeln, die unhaltbaren Zustände vor Ort dokumentieren und so dafür sorgen, dass die Polen das Sorgerecht verlieren. Anfangs läuft alles nach Plan, doch dann fühlt sich Grabosch eigenartigerweise immer wohler ...

Quelle: Zorro Film (Presseheft)

Herr K. meint ...

TV-Produktionsfaktor-Check: Der Film ist eine Produktion von Polyphon in Koproduktion mit ZDF/Das kleine Fernsehspiel und DOKfilm.

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 6 Jahren.

FSK (Freigabebegründung):

Komödie über einen deutschen Bäcker, dessen Enkelin nach dem Tod der Mutter bei ihrem Vater in Polen aufwachsen soll. Um das Sorgerecht für das Kind zu bekommen, reist der vorurteilsvolle Mann nach Polen, um Beweise für die desolaten Lebensverhältnisse in dem Land zu sammeln. Auch wenn die ironische Überzeichnung der Hauptfiguren und der hintersinnige Humor für Kinder ab 6 Jahren kaum verständlich ist, kann eine Überforderung oder Beeinträchtigung bei dieser Altersgruppe ausgeschlossen werden. Die Identifikationsebene junger Zuschauer liegt klar bei der jungen Enkelin, die den Problemen der Erwachsenen emotional relativ neutral gegenüber steht. Die wenigen dramatischen oder traurigen Szenen werden stets sehr schnell positiv aufgelöst. Die heitere Grundstimmung sowie das umfassende Happy-End tragen ebenfalls zur Entlastung bei.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 15.05.11]