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Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt (Bildnachweis: Universal)© Universal

DVD-Cover (2013)

Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt (Bildnachweis: Universal HE)© Universal HE

Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt

Stab und Besetzung

Originaltitel: Seeking a Friend for the End of the World. Kinostart: 22.06.2012 (US), 13.07.2012 (UK), 20.09.2012 (DE). Verleih: Universal Pictures International Germany (DE). Länge: 101 Min. (Presseheft) bzw. 101:23 Min. (FSK, 24 fps). FSK: ab 12 Jahren (Freigabekarte). FBW: wertvoll (Begründung).

Regie: Lorene Scafaria. Drehbuch: Lorene Scafaria. Kamera: Tim Orr. Schnitt: Zene Baker. Szenenbild: Chris Spellman (Production Designer), Kathy Lucas (Set Decorator). Kostümbild: Kristin M. Burke. Maskenbild: Jeanne Van Phue (Make-Up Department Head). Musik: Rob Simonsen & Jonathan Sadoff. Ton: Ben Patrick (Sound Mixer), Perry Robertson (Supervising Sound Editor), Scott Sanders (Supervising Sound Designer), John Ross & Kapser Hugendtobler (Re-Recording Mixers). Spezialeffekte: Don Frazee (Special Effects Coordinator). Visuelle Effekte: John Ryan (Visual Effects Supervisor, E3 Media).

Darsteller: Steve Carell (Dodge), Keira Knightley (Penny), Connie Britton (Diane), Adam Brody (Owen), Rob Corddry (Warren), Derek Luke (Speck), Melanie Lynskey (Karen), William Petersen (Trucker), Gillian Jacobs (Katie), TJ Miller (Darcy), Patton Oswalt (Roache), Bob Stephenson (Officer Wally Johnson) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende], Martin Sheen (Frank) u.a. Synchronsprecher: Uwe Büschken (Dodge), Dascha Lehmann (Penny), Christian Brückner (Frank) u.a.

Inhalt

Inhalt (Film-Website):

Ein riesiger Asteroid von über 100 Kilometern Durchmesser rast auf die Erde zu - und auch der letzte Versuch ihn aufzuhalten, ist gescheitert. Die Topnachricht des Tages lautet: in rund 21 Tagen wird die Welt untergehen. Die Frage lautet: Was werden die Menschen tun, wie werden sie sich fühlen, wenn der Weltuntergang unmittelbar bevorsteht?

Dodge (...) klammert sich zunächst an seinen üblichen Alltag. Als er einen mit Verspätung fehlgeleiteten Brief von seiner alten Highschool-Flamme Olivia, der Liebe seines Lebens, erhält, steht für ihn fest, dass er sich sofort auf den Weg zu ihr machen muss. Den Brief hatte ihm seine Nachbarin Penny (...), die ihr Leben in vollen Zügen genießt und nichts allzu ernst nimmt, überreicht, aber jetzt beschließt, die letzten Tage vor dem Weltuntergang im Kreise ihrer Familie zu verbringen.

Die beiden ungleichen Reisegefährten machen sich auf den Weg. Es beginnt ein Roadtrip voller bizarrer, tragischer und komischer Begegnungen, bei dem die beiden feststellen, dass sie viel gemein haben, und dass es manchmal nicht mehr braucht als einen guten Freund - und vielleicht ein kleines bisschen mehr ... insbesondere, wenn die Welt untergeht.

Quelle: Universal Pictures International Germany (Film-Website)

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 12 Jahren.
  • GB: 15 - Suitable only for 15 years and over (Consumer Advice: Contains strong language, drug references and a gory moment).
  • US: R - Restricted (Reason: Rated R for language including sexual references, some drug use and brief violence).

FSK (Freigabebegründung):

Die Liebesgeschichte spielt kurz vor dem Weltuntergang und schildert die Suche eines Mannes nach einer Partnerin im Chaos der letzten Tage der Menschheit. Gemeinsam mit seiner Nachbarin macht er sich auf den Weg, um seine alte Jugendliebe zu finden. Der Film konzentriert sich auf seine Charaktere und entfaltet trotz seines Humors eine intensive Endzeitstimmung, die für Kinder unter 12 Jahren übermäßig belastend sein könnte. Für 12-Jährige und ältere ist diese aber zu verarbeiten, da die Inszenierung einfühlsam die menschlichen Aspekte, die Suche nach Liebe und Halt, thematisiert. Diese Altersgruppe kann auch einzelne grausame Elemente, etwa eine Selbsttötung, sowie Szenen von Drogenkonsum und anderen Exzessen innerhalb des Kontexts verstehen und die teilweise ironischen Brechungen des Films nachvollziehen, die immer wieder Möglichkeiten zur emotionalen Distanzierung bieteen. Deshalb ist für sie trotz des ernsten Themas keine Überforderung zu befürchten.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 04.10.12]