Filmplakat

Das Bourne Vermächtnis (Bildnachweis: Universal)© Universal

Teaser-Plakat

Das Bourne Vermächtnis (Bildnachweis: Universal)© Universal

DVD-Cover (2013)

Das Bourne Vermächtnis (Bildnachweis: Universal HE)© Universal HE

Das Bourne Vermächtnis

Stab und Besetzung

Originaltitel: The Bourne Legacy. Kinostart: 10.08.2012 (US), 13.08.2012 (UK), 13.09.2012 (DE). Verleih: Universal Pictures International Germany (DE). Länge: 134 Min. (Presseheft) bzw. 134:55 Min. (FSK, 24 fps). FSK: ab 12 Jahren (Freigabekarte). FBW: wertvoll (Begründung).

Regie: Tony Gilroy. Drehbuch: Tony Gilroy & Dan Gilroy. Kamera: Robert Elswit. Schnitt: John Gilroy. Szenenbild: Kevin Thompson (Production Designer), Molly Hughes (Supervising Art Director), Leslie Rollins (Set Decorator). Kostümbild: Shay Cunliffe. Maskenbild: Felicity Bowring (Makeup Department Head), Jerry Decarlo (Hair Department Head).Musik: James Newton Howard. Ton: Gary Summers & David Parker (Re-Recording Mixers), Per Hallberg (Supervising Sound Editor), Kirk Francis (Production Sound Mixer). Spezialeffekte: Garry Elmendorf (Special Effects Supervisor). Visuelle Effekte: Hal Couzens & Mike Ellis (Visual Effects Supervisors) u.a.

Darsteller: Jeremy Renner (Aaron Cross), Rachel Weisz (Dr. Marta Shearing), Edward Norton (Col Eric Byer, USAF, Ret.), Stacy Keach (Adm Mark Turso, USN, Ret.), Dennis Boutsikaris (Terrence Ward), Oscar Isaac (Outcome #3), Joan Allen (Pam Landy), Albert Finney (Dr. Albert Hirsch), David Strathairn (Noah Vosen), Scott Glenn (Ezra Kramer), Donna Murphy (Dita Mandy), Michael Chernus (Arthur Ingram), Corey Stoll (Zev Wendel), Željko Ivanek (Dr. Donald Foite), Shane Jacobson (Mackie), Elizabeth Marvel (Dr. Connie Dowd), John Douglas Thompson (Lt. Gen. Paulsen), Louis Ozawa Changchien (LARX #3), David Wilson Barnes (Drone Spec), Neil Brooks Cunningham (Dr. Dan Hillcott), Corey Johnson (Ray Wills), Michael Berresse (Leonard) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a. Synchronsprecher: Gerrit Schmidt-Foß (Aaron Cross), Bettina Weiß (Dr. Marta Shearing), Andreas Fröhlich (Col Eric Byer, USAF, Ret.) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Der Bourne-Skandal hat massiven Wirbel verursacht; deshalb ist die CIA gezwungen, die "Operation Outcome" - das Nachfolge-Programm der Jason-Bourne-Operation - fürs Erste auf Eis zu legen. Aaron Cross (...) ist einer der Agenten aus der "Outcome"-Abteilung. Er wacht in Isolationshaft auf, nur um festzustellen, dass er genau wie der Rest der Abteilung eliminiert werden soll. Die attraktive Ärztin Dr. Marta Shearing (...) hat an der "Verbesserung" der Agenten mitgearbeitet und ist schockiert über die Entscheidung, dass so viele Menschen getötet werden sollen. Also beschließt sie, Cross bei der Befreiung aller "Operation Outcome"-Agenten zu helfen. Auf ihren Fersen ist CIA-Agent Byer (...), der das Duo unter allen Umständen stoppen muss, da sonst die komplette Integrität seiner Firma in Frage steht.

Quelle: Universal Pictures International Germany (Presseheft)

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 12 Jahren.
  • GB: 12A - Suitable for 12 years and over (Consumer Advice: Contains moderate violence).
  • US: PG-13 - Parents Strongly Cautioned (Reason: Rated PG-13 for violence and intense action sequences).

FSK (Freigabebegründung):

Vierter Teil der Agentenfilm-Reihe: Ein genetisch manipulierter Superagent, der durch die Einnahme von Pillen seine mentalen und körperlichen Leistungsfähigkeiten steigern kann, wird von seiner eigenen Geheimdienstorganisation gejagt. Die Erzählung wird zunehmend tempo- und actionreicher, hält jedoch einen steten Wechsel aus spannenden und ruhigeren Momenten, sodass Kinder ab 12 Jahren ausreichend Möglichkeit zur emotionalen Entspannung haben. Auch die Darstellung von Gewalt als Möglichkeit der Konfliktlösung wirkt hier nicht desorientierend, da die Sympathieträger und Identifikationsfiguren Gewalt nur zu ihrer Verteidigung einsetzen. Auch wird die Gewalt nicht selbstzweckhaft inszeniert, unmittelbare Gewaltauswirkungen sind meist nicht zu sehen. Darüber hinaus liegt der Fokus des Films nicht auf roher Gewalt, sondern auf beinahe unrealistisch anmutenden Actionszenen.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 13.01.13]