Filmplakat

Devil Inside (Bildnachweis: Paramount)© Paramount

Teaser-Plakat

Devil Inside (Bildnachweis: Paramount)© Paramount

DVD-Cover (2012)

Devil Inside (Bildnachweis: Paramount HE)© Paramount HE

Devil Inside

Stab und Besetzung

Originaltitel: The Devil Inside. Kinostart: 06.01.2012 (US), 01.03.2012 (DE), 16.03.2012 (UK). Verleih: Paramount Pictures Germany (DE). Länge: 83:19 Min. (FSK). FSK: ab 16 Jahren (Freigabekarte). FBW: -

Regie: William Brent Bell. Drehbuch: William Brent Bell & Matthew Peterman. Kamera: Gonzalo Amat. Schnitt: Timothy Mirkovich & William Brent Bell. Szenenbild: Tony DeMille (Production Designer), Marius Bardasan (Set Decorator). Kostümbild: Terri Prescott. Maskenbild: Leigh Hudgens (Key Make Up Artist / Special Effects Make Up). Musik: Brett Detar & Ben Romans. Ton: Cristea Mirel (Sound Mixer), Perry Robertson & Trip Brock (Supervising Sound Editors), Scott Sanders, Peter Lago & Steven Avila (Supervising Sound Designers), Joe Dzuban, Craig Mann & Kelly Vandever (Re-Recording Mixers). Visuelle Effekte: Culley Bunker (Compositing Supervisor, Skulley Effects).

Darsteller: Fernanda Andrade (Isabella Rossi), Simon Quarterman (Father Ben Rawlings), Evan Helmuth (Father David Keane), Ionut Grama (Michael Schaefer), Suzan Crowley (Maria Rossi), Bonnie Morgan (Rosa Sorlini) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a. Synchronsprecher: Sonja Spuhl (Isabella Rossi), Tim Knauer (Father Ben Rawlings), Michael Iwannek (Father David Keane), Leonhard Mahlich (Michael Schaefer), Petra Barthel (Maria Rossi), Julia Kaufmann (Rosa Sorlini) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Pressetext):

Die Notrufzentrale erhält einen verstörenden Anruf: Maria Rossi (...) gesteht, drei Menschen brutal ermordet zu haben. 20 Jahre nach diesem Ereignis versucht Marias Tochter Isabella (...) herauszufinden, was in jener Nacht 1989 wirklich geschah. So reist sie nach Italien, in die Centrino-Klinik, um herauszufinden, ob ihre Mutter tatsächlich geisteskrank ist, oder ob etwas anderes dahinter steckt. In der Hochsicherheitsklinik für psychisch kranke Straftäter trifft sie eine verwirrte Frau, die ihrer Mutter in keiner Weise mehr ähnelt. Sie ist am ganzen Körper mit seltsamen, grauenvollen Schnitten übersät und stößt furchteinflößende Schreie aus. In ihrer Not wendet sich Isabella an die zwei jungen Exorzisten Ben (...) und David (...) und bittet die beiden, ihre Mutter mit ihren unkonventionellen, auf Religion und Wissenschaft gleichermaßen beruhenden Methoden zu heilen. Doch der Exorzismus geht schief ... und keine Seele ist mehr sicher ...

Quelle: Paramount Pictures Germany (Pressetext

Filmzitate

[Insert: October 30, 1989] South Hartford 911, what is your emergency? - Maria Rossi: Three... three people. - Dispatcher: Three people... Ma'am, what's the problem, are you injured? - Maria Rossi: Three people... Three people are dead. - Dispatcher: Did you say dead? - Maria Rossi: I... killed... them. Send the police. - Dispatcher: Ma'am, excuse me, who did you kill? - Maria Rossi: I killed everyone. [Sie legt auf] - Dispatcher: Ma'am? Ma'am?

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 16 Jahren.
  • GB: 15 - Suitable only for 15 years and over (Consumer Advice: Contains strong supernatural horror, bloody images and very strong language).
  • US: R - (Reason: Rated R for disturbing violent content and grisly images, and for language including some sexual references).

FSK (Freigabebegründung):

Horrorfilm über eine Frau, die gemeinsam mit einem Dokumentarfilm-Team der Teufelsaustreibung ihrer "besessenen" Mutter beiwohnt. Allerdings läuft der Exorzismus nicht, wie geplant. Durch seinen pseudodokumentarischen Stil vermittelt der Film ein Gefühl der Authentizität, das von Jugendlichen ab 16 Jahren klar als fiktive Inszenierung durchschaut werden kann. Auch die zahlreichen Schock- und Gewaltmomente, die durchgehend sehr angespannte Atmosphäre und die häufig derbe Sprache bewegen sich in einem Rahmen, der für ab 16-Jährige keine Überforderung darstellt. Zuschauer dieser Altersgruppe sind auf Grund ihrer anzunehmenden Medienerfahrung und ihrer psychosozialen Entwicklung in der Lage, sich emotional ausreichend von den Darstellungen zu distanzieren und das Gesehene nach dem Film zu reflektieren und zu verarbeiten.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 10.07.12]

Web-Tipps