Filmplakat

Die Ausbildung (Bildnachweis: Basis)© Basis

Die Ausbildung

Stab und Besetzung

Originaltitel: Die Ausbildung. Internationaler Titel: The Education. Festivals: 12.02.2011 (Filmfestspiele Berlin), 16.06.2011 (Filmfest Emden-Norderney). Kinostart: 12.01.2012 (DE - NRW). Verleih: Basis-Film Verleih (DE). Länge: 88:52 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ab 12 Jahren. FBW: -

Regie: Dirk Lütter. Drehbuch: Dirk Lütter. Kamera: Henner Besuch. Schnitt: Antonia Fenn. Szenenbild: Christiane Krumwiede (Szenenbild). Kostümbild: Manfred Schneider. Maskenbild: Bernadette Reschberger & Antje Huchel (Maske). Musik: Falko Brocksieper & Lars Niekisch. Ton: Andreas Hildebrandt (Ton), Falk Möller (Mischung), Jan Petzold (Sounddesign).

Darsteller: Joseph K. Bundschuh (Jan), Jenny Anke Retzlaff (Jenny), Stefan Rudolf (Tobias), Dagmar Sachse (Susanne), Anja Beatrice Kaul (Mutter), Frank Voß (Vater), Chor Stimmt so / Chortheater Köln, Engin Özten (Marvin), Gerrit Klein (Jens), Charlotte Bohning (Frau Sova) [in der Reihenfolge des Abspanns] u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Der zwanzigjährige Jan Westheim (...) ist im letzten Jahr seiner Ausbildung. Er möchte übernommen werden - und er möchte alles richtig machen. Aber was ist das Richtige, wenn durch Umstrukturierungen der Druck auf Jan und seine Kollegen wächst, wenn Entlassungen an der Tagesordnung sind und der Personalchef (...), der selber unter Kontrolle und Erfolgsdruck steht, mit Argusaugen über alles wacht? In rasanten Autofahrten und intensivem Konsum sucht Jan einen Ausgleich. Als die gleichaltrige Zeitarbeiterin Jenny (...) in seine Firma kommt, entspinnt sich eine zarte Liebesgeschichte. Doch Jennys Aufenthalt ist nur von kurzer Dauer. Jan ist gefangen in seiner Angst, seinen Arbeitsplatz, seine Liebe, seinen Status zu verlieren und dadurch unfähig, eine Entscheidung zu fällen ...

Quelle: Basis-Film Verleih (Presseheft) [PDF]

Auszeichnungen

  • 61. Internationale Filmfestspiele Berlin 2011: Preis "Dialogue en perspective" des Deutsch-Französischen Jugendwerks

Herr K. meint ...

Das Kinodebüt von Kameramann Dirk Lütter ist durch eine formale Strenge gekennzeichnet, die für Weniggucker und normale "Arthouse"-Besucher, die zum Beispiel noch nie einen Film der "Berliner Schule" gesehen haben, sicher ungewohnt ist. Für mich: Bestechende Einheit von Inhalt und Form!

Produktionsnotizen

Der Film ist eine Produktion von unafilm (Produzent: Titus Kreyenberg) in Koproduktion mit WDR (Redaktion: Andreas Hanke).

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