Filmplakat

Albert Nobbs (Bildnachweis: Salzgeber)© Salzgeber

Albert Nobbs

Stab und Besetzung

Originaltitel: Albert Nobbs. Festivals: 11.09.2011 (Toronto International Film Festival). Kinostart: 27.01.2012 (US eingeschränkt), 27.04.2013 (UK), 26.09.2013 (DE eingeschränkt). Verleih: Edition Salzgeber (DE). Länge: 109 Min. (Presseheft), 113:20 Min. (FSK, 25 fps) bzw. 118:03 Min. (FSK, 24 fps). FSK: ab 6 Jahren (Freigabekarte [DVD]). FBW: -

Regie: Rodrigo García. Drehbuch: Gabriella Prekop, John Banville & Glenn Close, nach einer Novelle (Novella) von George Moore (Story: István Szabó). Kamera: Michael McDonough. Schnitt: Steven Weisberg. Szenenbild: Patrizia von Brandenstein (Production Designer), Susie Cullen (Supervising Art Director), Jenny Oman (Set Decorator). Kostümbild: Pierre-Yves Gayraud. Maskenbild: Matthew W. Mungle (Special Make-ups Designer), Martial Corneville (Wig Maker and Hair Stylist [Ms. Close and Ms. McTeer]), Lynn Johnston (Prosthetic Application and Key Make-up), Lorraine Glynn (Key Hairdresser). Musik: Brian Byrne. Ton: Brendan Deasy (Sound Recordist), Niall Brady (Supervising Sound Editor), Michelle Cunniffe & Steve Fanagan (Re-recording Mixers). Spezialeffekte: Kevin Byrne (Special Effects Coordinator, Team FX). Visuelle Effekte: Ed Bruce (Visual Effects Supervisor, Screen Scene).

Darsteller: Glenn Close (Albert Nobbs), Mia Wasikowska (Helen), Aaron Johnson (Joe), Janet McTeer (Hubert Page), Pauline Collins (Mrs. Baker), Brenda Fricker (Polly), Jonathan Rhys Meyers (Viscount Yarrell), Brendan Gleeson (Dr. Holloran), Maria Doyle Kennedy (Mary), Antonia Campbell Hughes (Emmy), Mark Williams (Sean), James Green (Patrick), Bronagh Gallagher (Cathleen), John Light (Mr. Smythe-Willard) [in der Reihenfolge der Titelsequenz] u.a.

Inhalt

Kurzsynopsis (Presseheft):

Irland im 19. Jahrhundert: Der Butler Albert Nobbs (...) ist ein geschätzter Kollege im exklusiven Hotel Morrison's. Keiner ahnt, dass Albert in Wahrheit eine Frau ist, die sich als Mann verkleidet, um ihren Lebensunterhalt verdienen zu können. Die Maskerade gerät in Gefahr, als der Maler Hubert Page (...) in Alberts Zimmer übernachten soll und sich Albert in das Hausmädchen Helen (...) verliebt ...

Quelle: Edition Salzgeber (Presseheft) [PDF]

Synopsis (Presseheft):

Irland im 19. Jahrhundert: Das Hotel Morrison's ist eine der exklusivsten Adressen in Dublin. Hier arbeitet der Butler Albert Nobbs (...). Jeder schätzt den stillen Kollegen, der seine Arbeit perfekt erledigt und auch bei den Gästen gern gesehen ist. Keiner ahnt, dass Albert in Wahrheit eine Frau ist, die sich als Mann verkleidet. Dieses Rollenspiel ist für Albert die einzige Chance, in einer Gesellschaft Anerkennung und gute Arbeit zu finden, deren starre Sitten alleinstehenden Frauen ein freies Leben verbieten.

Eines Tages steigt der Handwerker Hubert Page (...) im Hotel ab und Albert spürt zum ersten Mal die Möglichkeit, sich zu offenbaren. Die Sehnsucht nach einem Leben ohne Selbstverleugnung steigt in ihr auf. Beflügelt wird diese auch durch das schöne Hausmädchen Helen (...), in das sich Albert verliebt. Albert stellt das durch Lügen und Kostüme aufgebaute Leben immer mehr in Frage. Doch kann sich die Frau hinter dem Butler befreien?

Quelle: Edition Salzgeber (Presseheft) [PDF]

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 6 Jahren.
  • GB: 15 - Suitable only for 15 years and over (Consumer Advice: Contains infrequent strong sex and strong language).
  • US: R - Restricted (Reason: Rated R for some sexuality, brief nudity and language).

FSK (Freigabebegründung):

Historiendrama über eine Frau, die sich im Irland des späten 19. Jahrhunderts als Mann ausgibt, um eine Stelle als Butler in einem Nobelhotel zu bekommen; schließlich droht sie Opfer einer Intrige zu werden. Kinder ab 6 Jahren werden durch die visuelle und akustische Gestaltung des Films in keiner Weise überfordert. Inhaltlich enthält der Film vereinzelte dramatische Elemente (etwa den Ausbruch einer Seuche), die jedoch in keiner Weise effekthascherisch ausgespielt werden. Insgesamt erschließen sich die Konflikte Kindern ab 6 Jahren kaum, da Geschichte und Spielort ihnen kaum Anknüpfungspunkte geben und weit über ihre Lebenserfahrungen und ihren Bildungshintergrund hinausgehen. Durch die damit einhergehende Distanz zu den Geschehnissen kann eine emotionale Überforderung bei ab 6-Jährigen ausgeschlossen werden.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 17.10.13]