Filmplakat

Elysium (Bildnachweis: Sony Pictures)© Sony Pictures

Teaserplakat

Elysium (Bildnachweis: Sony Pictures)© Sony Pictures

DVD-Cover (2013)

Elysium (Bildnachweis: Sony Pictures HE)© Sony Pictures HE

Elysium

Stab und Besetzung

Originaltitel: Elysium. Kinostart: 09.08.2013 (US), 15.08.2013 (DE), 21.08.2013 (UK). Verleih: Sony Pictures Releasing (DE). Länge: 109 Min. (Presseheft) bzw. 109:37 Min. (FSK, 24 fps). FSK: ab 16 Jahren. FBW: -

Regie: Neill Blomkamp. Drehbuch: Neill Blomkamp. Kamera: Trent Opaloch. Schnitt: Julian Clarke & Lee Smith. Szenenbild: Philip Ivey (Production Designer), Don Macaulay (Supervising Art Director). Kostümbild: April Ferry. Maskenbild: Connie Parker (Makeup Department Head), Sarah Rubano (Prosthetic Makeup Supervisor), Sanna Seppanen (Hair Department Head). Musik: Ryan Amon. Ton: Craig Berkey (Supervising Sound Editor), Dave Whitehead (Sound Design), David Husby (Production Sound Mixer), Christopher Scarabosio, Craig Berkey & Vince Renaud (Re-Recording Mixers). Spezialeffekte: Cameron Waldbauer (Special Effects Coordinator). Visuelle Effekte: Peter Muyzers (Visual Effects Supervisor) u.a.

Darsteller: Matt Damon (Max), Jodie Foster (Delacourt), Sharlto Copley (Kruger), Alice Braga (Frey), Diego Luna (Julio), Wagner Moura (Spider), William Fichtner (John Carlyle), Brandon Auret (Drake), Josh Blacker (Crowe), Emma Tremblay (Matilda), Jose Pablo Cantillo (Sandro), Maxwell Perry Cotton (Young Max), Faran Tahir (President Patel) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a. Synchronsprecher: Simon Jäger (Max) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Im Jahr 2154 gibt es zwei Sorten von Menschen: die Superreichen, die auf einer makellosen, von Menschen gebauten Raumstation namens Elysium leben, und den Rest, der auf der überbevölkerten, heruntergewirtschafteten Erde haust. Die Menschen auf der Erde setzen alles daran, der hohen Kriminalitätsrate und der großen Armut, die auf dem Planeten herrscht, zu entkommen. Und sie benötigen dringend den hohen Standard medizinischer Versorgung, den es nur auf Elysium gibt. Doch einige Leute auf Elysium schrecken vor nichts zurück, um rigide Anti-Einwanderungsgesetze durchzusetzen und den luxuriösen Lebensstil ihrer Elite zu bewahren. Der einzige Mensch, der die Chance hat, so etwas wie Gleichberechtigung in diese beiden Welten zu bringen, ist Max (...), ein ganz normaler Mann, der verzweifelt versucht, nach Elysium zu gelangen. Während sein Leben an einem seidenen Faden hängt, übernimmt er widerwillig eine gefährliche Mission. Eine Mission, bei der er gegen Elysiums Ministerin Delacourt (...) und ihre Hardliner-Truppen antreten muss. Doch falls er gewinnt, kann er nicht nur sein eigenes Leben retten, sondern auch das von Millionen Menschen auf der Erde.

Quelle: Sony Pictures Releasing (Presseheft) [PDF]

Filmzitate

Texteinblendungen zu Beginn des Films:

In the late 21st century earth was diseased, polluted and vastly overpopulated. // Earth's wealthiest inhabitants fled the planet to preserve their way of life.

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 16 Jahren.
  • GB: 15 - Suitable only for 15 years and over (Consumer Advice: Contains strong language, bloody violence and gory images).
  • US: R - Restricted (Reason: Rated R for strong bloody violence and language throughout).

FSK (Freigabebegründung):

Der Science-Fiction-Film spielt in einer Zukunft, in der die Menschen in einer klaren Zwei-Klassen-Gesellschaft leben, aufgeteilt in die elende Masse und das "Elysium" der Begüterten. Ein Underdog nimmt den Kampf gegen das ungerechte System auf. Der Film inszeniert seine deutlich moralisch grundierte Geschichte in bildgewaltigen Szenarien und mit deutlicher Rollengestaltung von Gut und Böse. Er birgt einige Szenen mit sehr drastischer Gewaltdarstellung, die jedoch klar in den Kontext eingebettet und nicht selbstzweckhaft inszeniert sind. 16-Jährige können diese Elemente im Rahmen der deutlich fiktionalen Handlung, welche fern von ihrer eigenen Lebenswelt angesiedelt ist, verarbeiten. Auf der Basis ihrer Genreerfahrung kann sich die genannte Altersgruppe ausreichend vom Geschehen distanzieren, weshalb für sie keine Überforderung zu befürchten ist.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 22.08.13]

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