Filmplakat

Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück (Bildnachweis: Wild Bunch)© Wild Bunch

DVD-Cover (2015)

Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück (Bildnachweis: EuroVideo)© EuroVideo

Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück

Stab und Besetzung

Originaltitel: Hector and the Search for Happiness. Kinostart: 14.08.2014 (DE), 15.08.2014 (UK), 19.09.2014 (US eingeschränkt). Verleih: Wild Bunch Germany (DE). Länge: 119:25 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ab 12 Jahren. FBW: besonders wertvoll.

Regie: Peter Chelsom. Drehbuch: Maria von Heland, Peter Chelsom & Tinker Lindsay, nach dem Roman "Le Voyage d'Hector our la Recherche du Bonheur" von François Lelord. Kamera: Kolja Brandt. Schnitt: Claus Wehlisch. Szenenbild: Michael Diner (Production Designer), Laurel Bergman (Art Director), James Willcock (Set Decorator). Kostümbild: Guy Speranza. Maskenbild: Anne CVarroll (Key Hairstylist), Monica Huppert (Key Make Up Artist). Musik: Dan Magan (wih Jesse Zubot). Ton: Mark Noda (Production Sound Recordist), Martin Steyer (Re-recording Mixer), Markus Stemler (Sound Designer). Spezialeffekte: Alex Burdett (Special Effects Coordinator). Visuelle Effekte: Stefan Kessner (VFX Supervisor, Lugundtrug).

Darsteller: Simon Pegg (Hector), Toni Collette (Agnes), Rosamund Pike (Clara), Stellan Skarsgård (Edward), Jean Reno (Diego Baresco), Veronica Ferres (Anjali), Barry Atsma (Michael), Ming Zhao (Ying Li), Togo Igawa (Old Monk), Christopher Plummer (Professor Coreman) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Der Londoner Psychiater Hector (...) ist vielleicht ein bisschen exzentrisch, aber im Grunde einfach liebenswert. Nur ein Problem wird er nicht los, dabei gibt er sich wirklich die größte Mühe: Seine Patienten werden einfach nicht glücklich. Eines Tages, von kindlicher Neugier gepackt, nimmt Hector all seinen Mut zusammen und beschließt, London, seine Praxis und seinen Alltag hinter sich zu lassen, um sich nur noch dieser einen Frage zu widmen: Gibt es das wahre Glück? Und das auch für ihn? So begibt er sich schließlich auf eine weite, gefährliche, aber vor allem auch sehr lustige und emotionale Reise um den ganzen Erdball.

Quelle: Wild Bunch Germany (Presseheft) [PDF]

Produktionsnotizen

Der Film ist eine Produktion von Egoli Tossell Film (Produzentin: Judy Tossell), Erfttal Film- und Fernsehproduktion (Produzent: Klaus Dohle) und Screen Siren Pictures (Produzentinnen: Christine Haebler & Trish Dolman) in Zusammenarbeit mit Head Gear Films, Star Gate Films, Metrol Technology und Film House Germany und in Koproduktion mit Wild Bunch Germany und Construction Film und in Kooperation mit ARD Degeto.

Filmzitate

Die 15 Lektionen des Glücks

  1. Vergleiche anstellen kann einem das Glück vermiesen
  2. Viele Menschen denken, dass Glück bedeutet, immer reicher oder mächtiger zu sein
  3. Viele Menschen sehen ihr Glück nur in der Zukunft
  4. Es wäre ein Glück, zwei Frauen gleichzeitig lieben zu können
  5. Manchmal bedeutet Glück, etwas nicht zu begreifen
  6. Unglück vermeiden ... ist nicht der Weg zum Glück
  7. Fühlen Sie sich bei dieser Person überwiegend A) gut oder B) schlecht?
  8. Glück ist, seine Bestimmung zu finden
  9. Glück ist, wenn man dafür geliebt wird, wie man ist
  10. Süßkartoffeleintopf!
  11. Angst verhindert Glücklichsein
  12. Glück ist, wenn man sich rundum lebendig fühlt
  13. Glück ist, zu wissen, wie man richtig feiert
  14. Zuhören heißt lieben
  15. Nostalgie ist auch nicht mehr das, was sie mal war

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 12 - Freigegeben ab 12 Jahren.
  • GB: 15 - Suitable only for 15 years and over (Consumer Advice: strong language).
  • US: R - Restricted (Reason: Rated R for language and some brief nudity).

FSK (Freigabebegründung):

Roadmovie über einen Psychiater, der herausfinden möchte, was wahres Glück ist, und sich dafür auf eine Weltreise begibt, auf der er zahlreiche Abenteuer erlebt. Sein Weg zur Selbstfindung ist episodisch erzählt und weist komische, aber auch tragische Elemente auf, wobei die Hauptfigur stets eine positive Identifikationsfigur darstellt. Trotz des Humors können einzelne Szenen des Films, in denen Hector beispielsweise entführt und mit dem Tode bedroht wird, Kinder unter 12 Jahren durch ihre intensive Inszenierung emotional überfordern. 12-Jährige und Ältere sind jedoch in der Lage, diese Aspekte in den Kontext der Gesamtgeschichte einzuordnen und sich ausreichend zu distanzieren. Ihnen erschließt sich die optimistische Grundhaltung des Films, sodass eine Beeinträchtigung für sie nicht zu befürchten ist.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 03.04.15]

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