Filmplakat

About a Girl (Bildnachweis: NFP)© NFP

About a Girl

Stab und Besetzung

Originaltitel: About a Girl (AT: Charleen macht Schluss). Festivals: 23.10.2014 (Hofer Filmtage), 05.06.2015 (Filmfest Emden-Norderney). Kinostart: 06.08.2015 (DE). Verleih: NFP marketing & distribution (DE). Länge: 105:54 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ab 12 Jahren. FBW: besonders wertvoll.

Regie: Mark Monheim. Drehbuch: Mark Monheim & Martin Rehbock. Kamera: Daniel Schönauer. Schnitt: Stine Sonne Munch & Melanie Landa. Szenenbild: Cinzia Fossati & Christina Heidelmeier (Szenenbild). Kostümbild: Carola Raum. Maskenbild: Annika Rahner & Raimund Richar-Vetter (Maskenbild). Musik: Sebastian Pille (Musik / Musik-Supervisor & -Produzent / Co-Songwriting und Komposition Filmmusik), Ralf Christian Mayer (Song-Recording & Mix). Ton: Daniel Seiler (Originalton), Christoph von Schönburg (Sounddesign), Hubertus Rath (Mischung). Spezialeffekte: Daniel Reger (Special Effects, Movienaut). Visuelle Effekte: Michael Paul (VFX, paul: bewegt).

Darsteller: Jasna Fritzi Bauer (Charleen), Heike Makatsch (Sabine), Aurel Manthei (Jeff), Simon Schwarz (Volker), Dorothea Walda (Oma Emmi), Sandro Lohmann (Linus), Amelie Plaas-Link (Isa), Heike Koslowski (Frau Richter) und Nikolaus Frei (Dr. Frei) [in der Reihenfolge der Titelsequenz] u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Charleen (...), fünfzehndreiviertel, hört bevorzugt Musik von toten Leuten und fragt sich manchmal, warum alles so kompliziert sein muss. Sie hat null Bock auf Familie, Schule und erst recht nicht auf die üblichen Mädchengespräche über Jungs und Mode mit ihrer besten Freundin Isa (...). Mehr aus Trotz und einer Laune heraus beschließt Charleen eines Tages, sich umzubringen. Doch ausgerechnet in diesem Moment klingelt ihr Handy und statt im Jenseits landet sie im Krankenhaus. Ihre Mutter Sabine (...) darf sie nur mit nach Hause nehmen, wenn Charleen verspricht, einen Psychotherapeuten (Nikolaus Frei) aufzusuchen. Zu ihrer Überraschung trifft sie dort im Wartezimmer auf Linus (...), den größten Streber ihrer Klasse. Linus ist zwar ein etwas seltsamer Typ, aber heitert Charleens pessimistische Weltsicht auf. Die Liebe erwischt Charleen unverhofft und auf dem falschen Fuß. Und zu ihrer eigenen Überraschung muss sie feststellen, dass das Leben auch richtig Spaß machen kann.

Quelle: NFP marketing & distribution (Presseheft)

Produktionsnotizen

Der Film ist eine Produktion von Imbissfilm (Produzent: Martin Rehbock) in Koproduktion mit BR (Redaktion: Birgit Metz, Claudia Gladziejewski & Tobias Schultze) und die film gmbh (Produzent: Uli Aselmann).

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 12 - Freigegeben ab 12 Jahren [Prüf-Nr. 147306/K].

FSK (Freigabebegründung):

Komödie über ein 15-jähriges Mädchen, das nach einem Suizidversuch nur unter Schwierigkeiten ins Leben zurückfindet, aber auch dank ihrer Liebe zu einem Mitschüler neuen Mut fasst. Der Film erzählt seine Geschichte vom Erwachsenwerden überwiegend ruhig, mit viel Musik, und wird von einer humorvollen Grundstimmung mit viel Situationskomik getragen. Seine Figuren zeichnet er sehr einfühlsam, insbesondere die Protagonistin eignet sich dabei für jugendliche Zuschauer zur Identifikation. Zwar können das Thema Suizid sowie einzelne visualisierte Schreckensvisionen 6-Jährige emotional überfordern, doch bereits 12-Jährige sind in der Lage, die Ironie der Darstellung zu verstehen und in den Kontext einzuordnen. Da dramatische Situationen klar in der positiven Entwicklung der Geschichte aufgehen und eine eindeutig ermutigende, lebensbejahende Botschaft den Film bestimmt, ist eine Überforderung für ab 12-Jährige auszuschließen.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 09.08.15]

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