Filmplakat

Am Ende ein Fest (Bildnachweis: Neue Visionen)© Neue Visionen

Am Ende ein Fest

Stab und Besetzung

Originaltitel: Mita Tova. Internationaler Titel: The Farewell Party. Festivals: 29.08.2014 (Venice Days [Premiere]), 24.10.2014 (Hofer Filmtage). Kinostart: 24.09.2015 (DE). Verleih: Neue Visionen Filmverleih (DE). Länge: 92:42 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ab 12 Jahren. FBW: -

Regie: Sharon Maymon & Tal Granit. Drehbuch: Sharon Maymon & Tal Granit. Kamera: Tobias Hochstein. Schnitt: Einat Glaser Zarhin. Szenenbild: Arad Sawat (Production Designer). Kostümbild: Laura Sheim. Maskenbild: Orly Ronen (Makeup Artist). Musik: Avi Belleli. Ton: Aviv Aldema (Sound Design & Mix), Stephan von Hase (Sound Engineer). Visuelle Effekte: Yaron Yashinski (Visual Effects Supervisor).

Darsteller: Ze'ev Revach [Yehezkel], Levana Finkelshtein [Levana], Aliza Rosen [Yana], Ilan Dar [Dr. Daniel], Rafi Tabor (...), Josef Carmon (...), Hilla Surjon (...) u.a. [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende].

Inhalt

Synopsis (Presseheft):

Eine Gruppe von Senioren hat sich im Altersheim um den 72-jährigen Yehezkel, einen Tüftler und Erfinder, zusammengeschlossen: Sie wollen Max, einem schwerkranken Freund, helfen das Sterben zu erleichtern. Zusammen mit einem pensionierten Tierarzt, der die Beruhigungsmittel besorgt, und einem ehemaligen Polizisten, der die Beweise verwischen soll, suchen sie nach dem besten Weg, um Max' Wunsch zu erfüllen. Da keiner sich tatsächlich dazu überwinden kann, Max zu töten, baut Yehezkel eine Maschine, mit der der Sterbende sich selbst töten kann. Bald schon ist diese Maschine in aller Munde und Menschen aus ganz Jerusalem strömen zu dem Altersheim, um ihre Liebsten von ihren Leiden zu befreien. Anfangs noch zögernd, geben Yehezkel, seine Frau Levana und Dr. Daniel bald dem Andrang der Sterbewilligen nach und die eingeschworene Truppe macht sich auf, um letzte Wünsche zu erfüllen. Währenddessen verschlechtert sich der Zustand von Levana, Yehezkels Frau, die an Alzheimer leidet, und bald muss Yehezkel selbst eine Entscheidung treffen ...

Quelle: Neue Visionen Filmverleih (Presseheft) [PDF]

Kirchliche Filmempfehlungen

  • Jury der Ev. Filmarbeit: Film des Monats Oktober 2015

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 12 - Freigegeben ab 12 Jahren [Prüf-Nr.: 152518/K].

FSK (Freigabebegründung):

Drama über einen mittelständischen Unternehmer in New York 1981, der trotz allgegenwärtiger Kriminalität und Korruption seinen Idealen treu bleiben und nicht korrumpierbar werden will. Der fast durchgehend ruhig erzählte Film enthält nur vereinzelt dramatische Spannungsszenen (z.B. Verfolgungsjagden und ein Einbruchsversuch), die jedoch auf körperliche Gewalt fast völlig verzichten. Gegen Ende wird kurz ein überraschender Selbstmord gezeigt, was jedoch schlüssig in die Gesamthandlung und den moralischen Kontext der Geschichte eingebunden ist. Für Kinder ab 12 Jahren stellt der Film keine Überforderung dar.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 25.03.15]

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