Filmplakat

American Sniper (Bildnachweis: Warner)© Warner

American Sniper

Stab und Besetzung

Originaltitel: American Sniper. Kinostart: 25.12.2014 (US eingeschränkt), 15.01.2015 (UK), 26.02.2015 (DE). Verleih: Warner Bros. Pictures Germany (DE). Länge: 132:29 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ab 16 Jahren. FBW: besonders wertvoll.

Regie: Clint Eastwood. Drehbuch: Jason Hall, nach dem Buch von Chris Kyle mit Scott McEwen und Jim DeFelice. Kamera: Tom Stern. Schnitt: Joel Cox & Gary D. Roach. Szenenbild: James J. Murakami & Charisse Cardenas (Production Design), Dean Walcott & Harry Otto (Art Director), Gary Fettis (Set Decorator). Kostümbild: Deborah Hopper. Maskenbild: Luisa Abel (Make-up Department Head), Patricia Dehaney (Hair Department Head). Musik: Clint Eastwood ("Taya's Theme"). Ton: Alan Robert Murray & Bub Asman (Supervising Sound Editors), Walt Martin (Sound Mixer), Tom Ozanich (Sound Designer), John Reitz & Gregg Rudloff (Re-Recording Mixers). Spezialeffekte: Steven Riley (Special Effects Supervisor). Visuelle Effekte: Michael Owens (Visual Effects Supervisor) u.a.

Darsteller: Bradley Cooper (Chris Kyle), Sienna Miller (Taya), Luke Grimes (Marc Lee), Jake McDorman (Biggles ), Cory Hardrict ("D" / Dandridge), Kevin Lacz (Dauber), Navid Negahban (Sheikh Al-Obodi), Keir O'Donnell (Jeff Kyle) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende], Sammy Sheik (Mustafa), Mido Hamada (The Butcher) u.a. Synchronsprecher: Tobias Kluckert Chris Kyle), Luise Helm (Taya) u.a.

Inhalt

Klappentext (DVD-Cover):

Chris Kyle (...) hat bei seinen Einsätzen eine einzige Aufgabe: seine Kameraden zu schützen, während er selbst im Fadenkreuz der Feinde steht. Trotz der Gefahr und der gravierenden Auswirkungen auf seine Lieben daheim bewährt sich Chris auf vier grauenhaften Einsätzen im Irak, wobei er persönlich für das SEAL-Motto einsteht, dass "kein Mann zurückgelassen wird". Doch als er endlich zu seiner Frau Taya (...) und zu seinen Kindern zurückkehrt, merkt Chris, dass es der Krieg ist, den er nicht hinter sich lassen kann.

Quelle: Warner Home Video Germany (EAN: 5051890291219)

Auszeichnungen

  • AFI Awards 2014 (09.01.2015): Movies of the Year
  • 87. Academy Awards (22.02.2015): Bester Tonschnitt (Alan Robert Murray & Bub Asman)

AFI Awards 2014: Movies of the Year (Begründung):

AMERICAN SNIPER is a living memorial to a military hero - and to the power of cinema to honor all men and women who serve in our nation's armed forces. Clint Eastwood adds another medal to his storied place in American history with this adrenaline-fueled exploration of the deep complexities that come with combat. Bradley Cooper's performance as the legendary Chris Kyle captures the conflict inside the man with a lethal legacy, one torn between his family at home and his brothers-in-arms.

Quelle: American Film Institute (AFI)

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 16 - Freigegeben ab 16 Jahren [Prüf-Nr.: 149128/K].
  • GB: 15 - Suitable only for 15 years and over (Consumer Advice: strong language, violence, threat).
  • US: R - Restricted (Reason: Rated R for strong and disturbing war violence, and language throughout including some sexual references).

FSK (Freigabebegründung):

Kriegsdrama über einen patriotischen und pflichtbewussten US-Scharfschützen, der nach gefährlichen Einsätzen im Irak traumatisiert nach Hause zurückkehrt und erst lernen muss, wieder ein fürsorglicher Ehemann und Vater zu sein. Der episodisch erzählte Film macht die Entwicklung seines Protagonisten nachvollziehbar und bietet in seinem Wechsel von dramatischen und ruhigen Passagen ausreichend Distanzierungsmöglichkeiten für Jugendliche ab 16 Jahren. Während Jüngere durch die wirkmächtig inszenierten Actionszenen, einzelne drastische Bilder und die teilweise vulgäre Sprache der Soldaten übermäßig belastet werden könnten, sind 16-Jährige in der Lage, diese Aspekte in den Kontext einzuordnen und zu verarbeiten. Diese Altersgruppe besitzt bereits genug Genreerfahrung wie auch Hintergrundwissen, um die dargestellten kriegerischen wie persönlichen Konflikte und das Handeln der Hauptfigur kritisch zu reflektieren. Eine überfordernde oder desorientierende Wirkung ist für sie daher auszuschließen.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 24.07.15]

Webtipps