Filmplakat

Das ewige Leben (Bildnachweis: Majestic)© Majestic

DVVD-Cover (2015)

Das ewige Leben (Bildnachweis: Majestic HE)© Majestic HE

Das ewige Leben

Stab und Besetzung

Originaltitel: Das ewige Leben. Kinostart: 05.03.2015 (AT), 19.03.2015 (DE). Verleih: Majestic Filmverleih (DE). Länge: 122:50 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ab 12 Jahren. FBW: besonders wertvoll.

Regie: Wolfgang Murnberger. Drehbuch: Josef Hader, Wolfgang Murnberger & Wolf Haas, nach dem Roman "Das ewige Leben" von Wolf Haas. Kamera: Peter von Haller. Schnitt: Evi Romen. Szenenbild: Renate Martin & Andreas Donhauser (Szenenbild), Attila Plangger (Art Direction). Kostümbild: Martina List. Maskenbild: Michaela Payer & Constanze Madllindl (Maske). Musik: Sofa Surfers (Wolfgang Frisch & Markus Kienzl). Ton: Heinz K. Ebner (Ton), Ingo Pusswald (Tongestaltung), Michael Kranz (Mischung). Spezialeffekte: Tissi Brandhofer (SFX). Visuelle Effekte: Christoph Hierl (Visual Effects).

Darsteller: Josef Hader (Brenner), Tobias Moretti (Aschenbrenner), Nora von Waldstätten (Dr. Irrsiegler), Roland Düringer (Köck), Christopher Schärf (Heinz), Margarethe Tiesel (Maritschi), Johannes Silberschneider (Nachbar), Hary Prinz (Pichler), Saša Barbul (Pinto) [in der Reihenfolge der Titelsequenz], Herr Hermes (Erzähler) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Gestern stand er am Rande des Abgrunds, heute ist er einen Schritt weiter: Brenner (...) kehrt nach Graz zurück, in die Stadt seiner Jugend. In der Konfrontation mit seinen Jugendfreunden, seiner Jugendliebe und seiner großen Jugendsünde, kommt es zu Morden und einem verhängnisvollen Kopfschuss. Als Brenner aus dem Koma erwacht, macht er sich auf die Suche nach seinem Mörder - obwohl alle behaupten, er sei es selbst gewesen ... Am Anfang war Brenner am Ende, aber am Ende könnte er vor einem neuen Anfang stehen.

Quelle: Majestic Filmverleih (Presseheft) [PDF]

Produktionsnotizen

Der Film ist eine Produktio von Dor Film (Danny Krausz & Kurt Stocker) in Koproduktion mit Dor Film-West (Gerd Huber).

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 12 - Freigegeben ab 12 Jahren.

FSK (Freigabebegründung):

Kriminalkomödie nach einem Roman von Wolf Haas: Privatdetektiv Brenner kehrt in seine Heimat in der Provinz zurück, wo er in gefährliche Intrigen und eine Reihe rätselhafter Gewalttaten verstrickt wird. Der aus der Perspektive der Hauptfigur erzählte Film arbeitet mit morbid-skurriler Milieuschilderung und teils grotesk überzeichneten Charakteren und Situationen. Dabei werden Gewalt- und Tötungsszenen auf sarkastische, doch nie allzu explizite Weise inszeniert. Jüngere Kinder könnten von ihnen überfordert werden, doch bereits 12-Jährige sind in der Lage, sie in den satirischen Kontext einzuordnen und sich ausreichend zu distanzieren. Ihnen erschließen sich der schwarze Humor und die Selbstironie des Films, weshalb sie auch einzelne sprachliche Entgleisungen den jeweiligen Personen zuordnen können. Eine ängstigende oder desorientierende Wirkung ist für ab 12-Jährige auszuschließen.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 26.03.15]

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