Filmplakat

mein Herz tanzt (Bildnachweis: NFP)© NFP

Mein Herz tanzt

Stab und Besetzung

Originaltitel: Dancing Arabs. Festivals: 10.07.2014 (Jerusalem Film Festival). Kinostart: 21.05.2015 (DE). Verleih: NFP marketing & distribution (DE). Länge: 104:20 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ab 6 Jahren. FBW: besonders wertvoll.

Regie: Eran Riklis. Drehbuch: Sayed Kashua, nach seinen Romanen "Dancing Arabs" und "Zweite Person Singular". Kamera: Michael Wiesweg. Schnitt: Richard Marizy. Szenenbild: Yoel Herzberg (..). Kostümbild: Hamada Atallah. Maskenbild: Ziv Katanov (...). Musik: Yonatan Riklis. Ton: Rolf Manzei (Ton), Hervé Buirette (Sound Mixer), Gil Toren (Sounddesign). Spezialeffekte: ... (...). Visuelle Effekte: ... (...).

Darsteller: Tawfeek Barhom (Eyad), Yaël Abecassis (Edna), Michael Moshonov (Jonathan), Ali Suliman (Salah), Danielle Kitsis (Naomi), Marlene Bajali (Aisha), Laëtitia Eïdo (Fahima), Razi Gabareen (Young Eyad) [in der Reihenfolge des Plakats] u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

MEIN HERZ TANZT ist die Geschichte von Eyad (...), der als bislang erster und einziger Palästinenser an einer Elite-Schule in Jerusalem angenommen wird. Eyad ist sehr bemüht, sich seinen jüdischen Mitschülern und der israelischen Gesellschaft anzupassen - er möchte dazugehören. Und dann ist da Yonatan (...), er sitzt im Rollstuhl, ein Außenseiter wie Eyad. Schon bald entsteht zwischen den beiden eine ganz besondere Freundschaft.

Sein Leben in Jerusalem nimmt eine Wendung, als sich die schöne Naomi (...) in Eyad verliebt. Eine Liebe, die gegenüber Familie und Freunden geheim bleiben muss. Naomi möchte gegen alle Widerstände zu Eyad stehen, und auch Eyad ist bereit, alles für Naomi zu tun. Auf seiner Suche nach Zugehörigkeit muss Eyad schließlich erkennen, dass er eine Entscheidung fällen muss, die sein Leben für immer verändern wird.

Quelle: NFP marketing & distribution (Presseserver)

Auszeichnungen

Kirchliche Filmempfehlungen:

  • Jury der Ev. Filmarbeit: Film des Monats Mai 2015
  • Katholische Filmkritik: Kinotipp 284/Mai 2015

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 6 - Freigegeben ab 6 Jahren.

FSK (Freigabebegründung):

Ende der 1980er Jahre spielendes Jugenddrama über einen jungen Palästinenser, der an einem israelischen Eliteinternat in Jerusalem studiert. Der Film enthält mehrere emotionale oder sanft dramatische Szenen, etwa eine verbale Konfrontation zwischen Jugendlichen, einen Giftgasalarm und eine Beerdigung. Diese Szenen sind aber kurz gehalten, wirken nicht übermäßig aufregend und können von Kindern ab 6 Jahren ohne nachhaltige Beeinträchtigung verarbeitet werden. Die meisten Konflikte werden nur angedeutet und die insgesamt ruhige Inszenierung sowie heitere Momente bieten Kindern im Grundschulalter ausreichend Gelegenheit zur Entspannung. Von einer Überforderung ist nicht auszugehen.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 23.05.15]

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