Filmplakat

90 Minuten - Bei Abpfiff Frieden (Bildnachweis: Camino)© Camino

90 Minuten - Bei Abpfiff Frieden

Stab und Besetzung

Originaltitel: Milhemet 90 Hadakot. Internationaler Titel: The 90 Minute War. Festivals: 04.06.2016 (Jüdisches Filmfestival Berlin & Brandenburg). Kinostart: 30.06.2016 (DE). Verleih: Camino Filmverleih (DE). Länge: 86:55 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ohne Altersbeschränkung. FBW: -

Regie: Eyal Halfon. Drehbuch: Eyal Halfon (Zusammenarbeit: Assaf Amir), nach dem Buch "The 90 Minute War" von Itay Meirson. Kamera: Daniel Kedem. Schnitt: Arik Lahav-Leibovich. Szenenbild: Sandra Guttmann (Art Director). Kostümbild: Ofri Barel. Maskenbild: Merav Bouchoucha (Makeup Artist). Musik: Ran Shem Tov. Ton: Issahar Vishnia (Sound Recordist), Tilo Busch (Sound Designer).

Darsteller: Moshe Ivgy [...], Norman Issa [...], Detlev Buck [...], Alexandre Barata [...] [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Der Nahost-Konflikt: 100 Jahre Kriege, Blutvergießen und Leid. 100 Jahre Friedenspläne - 100 Jahre Scheitern. Aber jetzt ist Schluss! Die Lösung: Ein Fußballspiel Wer gewinnt, darf bleiben. Wer verliert, muss das Land verlassen. Und kein Gemotze!

Quelle: Camino Filmverleih (Presseheft) [PDF]

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 0 - Freigegeben ohne Altersbeschränkung [Prüf-Nr. 160317/K].

FSK (Freigabebegründung):

Komödie über den Plan, mittels eines Fußballspiels zwischen Israel und Palästina deren Konflikt ein für allemal beizulegen - der Gewinner soll die umstrittenen Gebiete erhalten. Im Stil eines Dokumentarfilms erzählt, fokussiert sich der Film auf mehrere Protagonisten, in deren Verhalten sich die politischen Verhältnisse satirisch widerspiegeln. Kleinere Kinder können dabei nicht die Komplexität des Geschehens verstehen, da ihnen das historisch-politische Hintergrundwissen fehlt. Auch die durchgängige Mehrsprachigkeit und teilweise Untertitelung erschwert das Verständnis. Eine Ängstigung oder sonstige Beeinträchtigung ist jedoch bereits für Kinder im Vorschulalter auszuschließen, da der Film trotz einzelner Bilder aus den Krisengebieten ohne drastische Darstellungen auskommt. Die einfühlsame Erzählweise des Films betont Verständnis und Versöhnung, weshalb bereits die Kleinsten ihn ohne emotionale Überforderung verarbeiten können.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 15.11.16]

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