Filmplakat

Der geilste Tag (Bildnachweis: Warner)© Warner

Der geilste Tag

Stab und Besetzung

Originaltitel: Der geilste Tag. Kinostart: 25.02.2016 (DE). Verleih: Warner Bros. Pictures Germany (DE). Länge: 113:18 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ab 12 Jahren. FBW: wertvoll.

Regie: Florian David Fitz. Drehbuch: Florian David Fitz. Kamera: Bernhard Jasper. Schnitt: Stefan Essl. Szenenbild: ... (...). Kostümbild: ... Maskenbild: ... (...). Musik: ... Ton: ... (...). Visuelle Effekte: ... (...).

Darsteller: Matthias Schweighöfer (Andi), Florian David Fitz (Benno), Alexandra Maria Lara (Mona Winkelmann), Rainer Bock (Dr. Wüst) u.a.

Inhalt

Story (Website der Produktionsfirma):

Der kauzige, überambitionierte Pianist Andi (33) und der eher in den Tag lebende Benno (36) haben nur eine einzige Sache gemeinsam: Sie werden bald sterben. Also beschließen sie nach anfänglichen Schwierigkeiten im Hospiz, den geilsten Tag ihres Lebens zu erleben. Sie ergaunern sich Geld - denn die begrenzte Zeit schließt den Knast auf jeden Fall aus - und reisen nach Afrika. Ein Albtraum für den hypochondrischen Andi, aber auch für Benno eine große Herausforderung, da er sich dort zum ersten Mal seiner Vergangenheit stellen muss. Diese Reise birgt nicht nur Gefahren, sondern führt die beiden in etlichen lustigen, tragischen, dramatischen und auch gefährlichen Momenten an ihr eigentliches Ziel: Den geilsten Tag und der Erkenntnis, dass man sein Leben selbst in die Hand nehmen muss, um es nicht zu verpassen.

Quelle: Pantaleon Entertainment

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 12 - Freigegeben ab 12 Jahren [Prüf-Nr. 157968/K].

FSK (Freigabebegründung):

Tragikomödie über zwei sehr unterschiedliche Männer, die tödlich an Krebs erkrankt sind. Gemeinsam wollen sie noch einmal einen unvergesslichen Tag erleben und sich dann umbringen. Der Film behandelt trotz seines Humors ernste Themen wie Krankheit, Selbstmord und die Angst vor dem Sterben. Kinder ab 12 Jahren sind jedoch fähig, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen und die dargestellten Sorgen und Konflikte angemessen zu verarbeiten. Davon abgesehen sorgt die insgesamt positive und heitere Grundstimmung dafür, dass der Film trotz mancher emotionalen Szenen keine nachhaltig bedrückende Wirkung entfaltet. Eine Überforderung kann daher bei Zuschauern ab 12 Jahren ausgeschlossen werden.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 24.03.16]

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