Filmplakat (DE)

Die Migrantigen (Bildnachweis: Camino)© Camino

Filmplakat (AT)

Die Migrantigen (Bildnachweis: Filmladen)© Filmladen

Die Migrantigen

Stab und Besetzung

Originaltitel: Die Migrantigen. Internationaler Titel: The Migrumpies. Festivals: 26.01.2017 (Max Ophüls Preis), 19.03.2017 (Kirchliches Filmfestival Recklinghausen), 08.06.2017 (Filmfest Emden-Norderney). Kinostart: 09.06.2017 (AT), 07.09.2017 (DE). Verleih: Camino Filmverleih (DE), Filmladen Filmverleih (AT). Länge: 98:53 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ab 12 Jahren. FBW: -

Regie: Arman T. Riahi. Drehbuch: Arman T. Riahi, Aleksandar Petrović & Faris Rahoma. Kamera: Mario Minichmayr. Schnitt: Cordula Werner & Arman T. Riahi. Szenenbild: Martin Reiter. Kostübild: Monika Buttinger. Maskenbild: Birgit Beranek (Maskendesign). Musik: Karwan Marouf. Ton: Atanas Tcholakov (Originalton), Nils Kirchhoff (Sound Design), Manuel Meichsner & Bernhard Maisch (Tonmischung).

Darsteller: Faris Rahoma (Benny/Omar), Aleksandar Petrović (Marko/Tito), Doris Schretzmayer (Marlene Weizenhuber), Zijah A. Sokolovic (Herr Bilic), Daniela Zacherl (Sophie/Jessica), Mehmet Ali Salman (Cevher "Juwel" Toprak) u.a.

Inhalt

Logline (Presseheft):

Die beiden in die Gesellschaft integrierten Freunde Benny und Marko täuschen für eine TV-Doku-Serie vor, arbeitslose Kleinkriminelle mit Migrationshintergrund zu sein, bis sich das Blatt wendet und die von ihnen erfundene Wirklichkeit sie einholt.

Quelle: Camino Filmverleih (Presseheft) [PDF]

Auszeichnungen

  • 38. Filmfestival Max Ophüls Preis 2017: Publikumspreis Spielfilm

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 12 - Freigegeben ab 12 Jahren [Prüf-Nr. 167275/K].

FSK (Freigabebegründung):

In Wien spielende Komödie über zwei junge Männer, die sich bei einer Fernsehreporterin als kriminelle Migranten ausgeben und so zu den Hauptfiguren einer erfolgreichen Doku-Serie werden - was bald zu einigen Verwicklungen und Kontroversen führt. Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren sind fähig, die sozialkritische Aussage des Films zu verstehen. Dazu gehört auch das ironische Spiel mit Klischees über angeblich kriminelle und machohafte Migranten. Ab 12-Jährige können die betreffenden Szenen als Übertreibungen verstehen und in den Kontext der Geschichte einordnen. Eine desorientierende Wirkung steht nicht zu befürchten, zumal die Gesamtatmosphäre des Films heiter und die Grundaussage über Toleranz positiv ist.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 05.11.17]

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