Filmplakat

Jahrhundertfrauen (Bildnachweis: Splendid)© Splendid

Jahrhundertfrauen

Stab und Besetzung

Originaltitel: 20th Century Women. Kinostart: 18.05.2017 (DE). Verleih: Splendid Film (DE). Länge: 118:56 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ohne Altersbeschränkung. FBW: -

Regie: Mike Mills. Drehbuch: Mike Mills. Kamera: Sean Porter. Schnitt: Leslie Jones. Szenenbild: Chris Jones (Production Designer), ... (...). Kostümbild: Jennifer Johnson. Maskenbild: Jacqueline Knowlton (...). Musik: Roger Neill. Ton: ... (...). Spezialeffekte: ... (...). Visuelle Effekte: ... (...).

Darsteller: Annette Bening (Dorothea), Elle Fanning (Julie), Greta Gerwig (Abbie), Lucas Jade Zumann (Jamie) und Billy Crudup (William) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Kalifornien, Ende der 70er Jahre: eine wilde, inspirierende Zeit der kulturellen Umbrüche, Freiheit liegt in der Luft. Dorothea Fields (...), eine energische und selbst-bewusste Frau Mitte 50, erzieht ihren Sohn Jamie (...) ohne den Vater, holt sich aber Unterstützung von zwei jungen Frauen: Abbie (...), die freigeistige und kreative Mitbewohnerin, und Jamies beste Freundin Julie (...), ein gleichermaßen intelligentes wie provokatives Mädchen. So verschieden sie sind, alle vier stehen füreinander ein - und es gelingt ihnen eine Bindung für das ganze Leben zu schaffen.

Quelle: Splendid Film (Presseheft) [PDF]

Kirchliche Filmempfehlungen

  • Jury der Ev. Filmarbeit: Film des Monats Mai 2017

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 0 - Freigegeben ohne Altersbeschränkung [Prüf-Nr. 166022/K].
  • GB: 15 - Suitable only for 15 years and over (Consumer Advice: strong sex references, strong language, drug misuse).
  • US: R- Restricted (Reason: Rated R for sexual material, language, some nudity and brief drug use).

FSK (Freigabebegründung):

In den 1970er Jahren spielende Geschichte über einen Teenager, der mit seiner allein erziehenden Mutter in einem großen Haus lebt. Mit den beiden Untermietern (ein alternder Hippie und eine junge Fotokünstlerin) bilden sie eine Art Patchworkfamilie. Der Film erzählt vom Alltag der verschiedenen Figuren und ist weitgehend ruhig inszeniert. Vereinzelt gibt es leicht dramatische Situationen (der Sohn fällt bei einem Spiel in Ohnmacht; eine kurze Schlägerei in einer Disco), die aber stets schnell aufgelöst werden und im Kontext der positiven Geschichte keine nachhaltige Wirkung entfalten. Vereinzelte Dialoge zum Thema Sex sind nicht vulgär, so dass auch hier keine beeinträchtigende Wirkung zu befürchten ist.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 22.05.17]

Webtipps