Filmplakat

Camino a La Paz (Bildnachweis: imFilm)© imFilm

Camino a La Paz

Stab und Besetzung

Internationaler Titel: Road to La Paz. Festivals: 17.03.2018 (Kirchliches Filmfestival Recklinghausen). Kinostart: 07.06.2018 (DE). Verleih: imFilm (DE). Länge: 85:33 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ohne Altersbeschränkung. FBW: -

Regie: Francisco Varone. Drehbuch: Francisco Varone. Kamera: Christian Cottet. Schnitt: Alberto Ponce & Federico Peretti. Szenenbild: Daniela Podcaminsky (Dirección de arte). Kostümbild: Delfina de Forteza. Maske: Franca Gallo (Maquillaje). Musik: - [Vox Dei u.a.] Ton: Pablo Bustamente (Sonido directo), Manuel de Andrés (Dirección de sonido). Visuelle Effekte: Federico Peretti (Supervisor de VFX).

Darsteller: Rodrigo de la Serna (Sebastián), Ernesto Suárez (Jalil), Elisa Carricajo (Jazmin), María Canale (Salma), Acilicia Palmes (Habiba) [in der Reihenfolge des Abspanns] u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Film im Fokus):

Der junge Argentinier Sebastián macht mit seinem alten Peugeot 505 bezahlte Taxifahrten. Eines Tages bietet ihm Jalil, ein älterer Herr, eine hohe Summe Geld, wenn er ihn von Buenos Aires nach La Paz fährt. Die 3 000 Kilometer lange Reise entpuppt sich als ein Abenteuer, das die beiden zusammenschweißt.

Autor: Michael M. Kleinschmidt [Film im Fokus]

Auszeichnungen

  • 9. Kirchliches Filmfestival Recklinghausen (17.03.18): Hauptpreis

Kirchliche Filmempfehlungen

  • Jury der Ev. Filmarbeit: Film des Monats Juni 2018

Herr K. meint ...

Zu diesem Film habe ich eine "Film im Fokus"-Ausgabe für das Institut für Kino und Filmkultur (IKF) geschrieben, die Sie im Bereich "Veröffentlichungen" als PDF-Datei herunterladen können.

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 0 - Freigegeben ohne Altersbeschränkung [Prüf-Nr. 178191/K].

FSK (Freigabebegründung):

Drama über zwei ungleiche Männer, die auf einer langen Autofahrt miteinander auskommen müssen - und während einiger Abenteuer trotz sehr verschiedener Lebensauffassung Vertrauen zueinander fassen. Das Road Movie ist zurückhaltend inszeniert und konzentriert sich auf die beiden Figuren und ihre Entwicklung, die sich in zahlreichen Dialogen entfaltet. Obwohl einzelne Szenen auch dramatische Ereignisse schildern, löst der Film sie schnell und positiv wieder auf, sodass bereits kleine Kinder sie verarbeiten können. Zwar erschließen sich ihnen nicht alle Aspekte des Films, doch da er keine problematischen Inhalte aufweist und durch seine erzählerische Ruhe und zahlreiche Landschaftsaufnahmen immer wieder für Entlastung sorgt, können schon Kinder im Vorschulalter ihn verarbeiten, ohne dass das Risiko einer Beeinträchtigung besteht.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 11.06.18]

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