Für das Institut für Kino und Filmkultur (IKF) habe ich zusammen mit Marie Krawinkel zum deutschen Animationsfilm „Arnie & Barney – retten das Wasser“ von Regisseur Sean Heuston eine „Kino & Curriculum“-Ausgabe geschrieben, die Sie im Bereich „Veröffentlichungen“ als PDF-Datei herunterladen können. Der Film startet am 3. September im Verleih von Port au Prince Pictures in den deutschen Kinos.
Der DGB-Filmpreis, der bei der gestrigen Preisverleihungsgala im Rahmen des 36. Internationalen Filmfestes Emden-Norderney bereits zum 28. Mal verliehen wurde, geht an den französisch-belgischen Spielfilm „Muganga“ von Marie-Hélène Roux, die auch mit dem Score Bernhard Wicki Preis, dem Hauptpreis des Filmfestivals, ausgezeichnet wurde. Nos félicitations, Marie-Hélène!
Für das Institut für Kino und Filmkultur hatte ich die vier für den DGB-Filmpreis nominierten Filme im Rahmen des DGB-Filmgesprächs am vergangenen Freitag anhand von Ausschnitten und im Gespräch mit den anwesenden Filmschaffenden vorgestellt. In diesem Jahr durfte ich Kilian Armando Friedrich & Sabine Thalau („Ich verstehe Ihren Unmut“), Marie-Hélène Roux („Muganga“) und Nicole Bazuin & Andrea Werhun („Modern Whore“) als Gäste begrüßen. Shahrbanoo Sadat („No Good Men“) war mit einer langen persönliche Videobotschaft für das DGB-Filmgespräch vertreten. Weitere Informationen zum DGB-Filmpreis, den Filmen und dem Filmgespräch finden Sie im DGB-Flyer, den Sie hier als PDF-Datei herunterladen können.
Festival-Nachlese: Über die für den DGB-Filmpreis nominierten Filme hinaus habe ich in Emden auch noch „Der Heimatlose“ (Kai Stänicke) und die beiden irischen Filme „Trad“ (Lance Daly) und „Once upon a Time in a Cinema“ (Klaus Härö) gesehen.
RIAS-NRW-Jahresbericht 2025 veröffentlicht
Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Nordrhein-Westfalen (RIAS NRW) hat gestern in Düsseldorf gemeinsam mit Verena Schäffer, der Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, den Jahresbericht „Antisemitische Vorfälle in Nordrhein-Westfalen 2025“ vorgestellt. Mit insgesamt 1.102 verifizierten antisemitischen Vorfällen wurde ein neuer Höchststand registriert. Besonders besorgniserregend: „Der Antisemitismus in Nordrhein-Westfalen äußert sich zunehmend enthemmter und bedrohlicher und zielt direkter auf Menschen ab“ (zit. nach Pressemitteilung vom 03.06.2026). Der Jahresbericht, der eine detaillierte Analyse sowie zahlreiche Fallbeispiele enthält, steht zum Download auf der RIAS-Website bereit.
#GegenJedenAntisemitismus
DGB-Filmgespräch 2026
Bereits zum 28. Mal wird in diesem Jahr der DGB-Filmpreis im Rahmen des 36. Internationalen Filmfests Emden-Norderney verliehen. Folgende vier Filme sind nominiert: „Ich verstehe Ihren Unmut“ von Kilian Armando Friedrich, „Modern Whore“ von Nicole Bazuin, „Muganga“ von Marie-Hélène Roux und „No Good Men“ von Shahrbanoo Sadat.
Wie in den vergangenen Jahren werde ich im Rahmen des DGB-Filmgesprächs die nominierten Filme anhand von Ausschnitten und im Gespräch mit den anwesenden Filmschaffenden vorstellen. Das Filmgespräch, das am 5. Juni von 14.00 bis 16.00 Uhr erstmals im Atrium der Kunsthalle Emden stattfindet, bietet Wissenswertes rund um Themen und Gestaltung der nominierten Filme. Der Eintritt zum Filmgespräch und der anschließenden „Blauen Stunde“ im Café Henri’s (16.30-17.30 Uhr) ist frei.
Weitere Informationen zum DGB-Filmpreis, den nominierten Filmen und dem Filmgespräch finden Sie im offiziellen Flyer des DGB-Bezirks Niedersachsen – Bremen – Sachsen-Anhalt, den Sie hier oder auf der Website des DGB-Bezirks Niedersachsen – Bremen – Sachsen-Anhalt als PDF-Datei herunterladen können.
Im Rahmen eines Antisemitismus-Projekts bietet das Medienzentrum Wiesbaden e.V. zusammen mit der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, dem Institut für Kino und Filmkultur e. V. (IKF) sowie der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung mit Unterstützung der Nassauischen Sparkasse vom 9. Juni bis 18. August 2026 sechs Kino-Seminare zum NS-Propagandafilms „Jud Süß“ für Wiesbadener Schulklassen an, bei denen ich in den Film einführe und anschließend analysiere. Weitere Informationen zu Terminen und Ablauf finden Sie auf der Website des Medienzentrums Wiesbaden.
[…] Referent Michael Kleinschmidt gestaltet die Gespräche dabei stets schwungvoll, anschaulich und schülernah. […]
Pressereferat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Pressemitteilung vom 7. Mai 2026
Welttag des Buches
Nachdem ich gestern Abend bei der monatlichen Reihe „Kirche & Kino“ in den Film „Lolita lesen in Teheran“ eingeführt habe (siehe das Halbjahresprogramm der Reihe), habe ich zum heutigen Welttag des Buches auf meinem privaten Instagram-Account zwei Collagen gepostet: Bild 1 (links) zeigt die 12 Bücher, die ich im ersten Quartal diesen Jahres gelesen habe. Auf Bild 2 (rechts) sehen Sie zeilenweise meine Highlights der letzten drei Lesejahre 2025, 2024 und 2023 (von oben nach unten) in den vier Kategorien „Belletristik (international)“, „Belletristik (deutschsprachig)“, „Sachbuch“ und „Buchgestaltung“ (von links nach rechts).
Wer wissen möchte, was mich in weiteren Kategorien begeistert hat und was ich sonst noch gelesen habe, schaut einfach in meine Jahresrückblicke (z.B. Rückblick 2025) und Leselisten (z.B. Leseliste 2025).
Grüße an alle „Leserratten“ und Bücherfreund:innen!


Für das Institut für Kino und Filmkultur (IKF) habe ich zusammen mit Marie Krawinkel zur animierten Abenteuer-Komödie „Jazzy – Chaos im Regenwald“ von Regisseur Tim Harper eine „Kino & Curriculum“-Ausgabe geschrieben, die Sie im Bereich „Veröffentlichungen“ als PDF-Datei herunterladen können. Der Film startet am 16. April im Verleih von Camino Film in den deutschen Kinos.